Im Unkraut ist noch Garten

Im Unkraut ist noch Garten

Mit einiger Verwunderung klingelt am Ende der Nachtstrasse Herr Tag an einer ihm bis dahin unbekannten Tür.

Auf dem Schild an der Tür stand „Hoffnung”. Eine junge Frau öffnete ihm und lächelte ihn an. Sein Blick fiel auf ihre Zahnlücken, wandert dann zu ihren Auge. Unter dem rechten Auge war ein Bluterguss zu sehen. Das sollte die Hoffnung sein?

Herr Tag murmelte eine Entschuldigung und wand sich ab zum gehen. „Bleib doch”, rief ihm die Hoffnung zu. Zörgerlich dreht er sich um. Noch etwas unsicher, ob er tatsächlich die richtige Entscheidung getroffen hat, folgte er ihr ins Haus. Durch einen dunklen Flur ging es ihn den Garten.

„Da stehen noch ein paar Blumen, die das Unkraut am wachsen hindern„, entschuldigte sie sich. Herr Tag und setzte sich auf den blanken Beton der Terrasse. Die Hoffnung verschwand wieder im Haus, um Kaffee zu holen. Er wartet auf die Sonne und ein paar Erklärungen.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren