Kategorie: Verlesen

Verwundet? Oder eher verwundert? Den berühmten freudschen Versprecher gibt es auch beim lesen. Zwar dient in jüngster Zeit Zwitter, ähm Twitter als Ersatz für solche Fundstücke, dennoch findet sich hier etwas Strandgut aus der Zeit vor den 140 Zeichen.

Prägung durch die GDL

Was mich an diesem Wochenende so beschäftigt, zeigt folgende Schlagzeile der Süddeutschen Zeitung: Tausende Bahnkunden in Lichtenstein betroffen Weitere Steuersünder im Visier Gemeint waren eigentlich

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Einsetzen für Menschenrechte

Wer es tatsächlich ernst meinen solte mit seiner Teilnahme am Aktionstag Free Burma, dem empfehle ich statt des lächerlichen Banners eine Fördermitgliedschaft bei amnesty international.

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Verwirrte Sprache

Manche Menschen suchen beim Arzt eine Hundetür: Wo ist denn der Dogtor? In den letzten Jahren soll es wieder verstärkt Kinder geben, die einen Stiefelvater

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Sätze gesäubert

Bis auf das letzte Komma sauber: serifenfreie Reinigung Eigentlich stand auf der Flasche ja seifenfreie Reinigung, aber die Müdigkeit sorgt manchmal auch für einen Kreativitätsschub.

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Aufgemosst

Folgende Schlagzeile von web.de konstruierte mein Gehirn gerade: Silikon: Was Kate Moss trägt, wird Trend Das Original sieht jedoch anders aus:

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Begleitwein

Von einem Aushang einer Kirchengemeinde: Liederabend mit Alkoholbegleitung Passen würde das ja unter Umständen. Aber ich habe mich natürlich wieder einmal verlesen. Deshalb findet im

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Der Don

Kurt Tucholsky schriebt einst, dass Satire alles darf. Von ihm stammt in diesem Zusammenhang der folgende wunderschöne Satz Wenn einer bei uns einen guten Witz

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Schere im Kopf

Eigentlich ein Verleser, aber das der zustande gekommen ist ,liegt wohl auch am Gebaren des Suchmaschinenbetreibers: „Google zensiert seinen Support” las ich bei heise online.

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