Klingonische Nationalhymne

Klingonische Nationalhymne

Zur Zeit wird emsig darüber gestritten, ob oder ob nicht die deutsche Natonalhymne ins Türkische übersetzt werden sollte. Mal ganz ehrlich: Ich sehe darin keinen Sinn. Es heißt schließlich deustche Nationalhymne, nicht türkische Natonalhymne, oder? Wenn unsere türkischen Mitbürger denn unbedingt das Lied mitsingen wollen, dann bitte auch in deutscher Sprache.

Die Forderung von Herrn Ströbele nach einer Übersetzung ist wiedersinnig und dürfte kaum der Integration dienen. Interessant wäre es aber zu erfahren, ob Herr Ströbele alle Strophen übersetzen lassen möchte – unter Umständen könnte das dann doch noch zu einer spannenden Diskussion führen.

Sollte es tatsächlich zu einer offiziellen türkischen Fassung kommen, wäre ich dafür, auch eine klingonische Version zur Verfügung zu stellen. Schließlich ist es nicht auszuschließen, daß eines Tages auch Klingonen die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen.

3 Replies to “Klingonische Nationalhymne”

  1. Interessant wäre es aber zu erfahren, ob Herr Ströbele alle Strophen übersetzen lassen möchte

    In Anbetracht der Tatsache, dass die Deutsche Nationalhymne nur 1 Strophe aufzuweisen hat – nämlich die dritte Strophe des Deutschlandliedes, was nicht das Gleiche ist – erübrigt sich die Spekulation über die ach so spannende Diskussion.

  2. @ratswolf: Wobei du davon ausgehen kannst, daß mir das durchaus bewusst ist. Der wiki-Link ist da nicht nur just for fun.

    Trotzdem: Es beleibt die deutsche Nationalhymne, die keiner Übersetzung bedarf.

  3. äy, krasse Vorürteile hier!
    Warüm sollen wir nücht die deütsche Hümne mitsüngün dirfen?
    Seit ihr krünk odür wüs?

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren