Schlagwort: Wargames

Die Befreiung Frankreichs als Brettspiel

Die Befreiung Frankreichs als Brettspiel

Ein Spiel, welches die Befreiung Frankreichs zum Thema hat — über die Thematik kann und sollte man diskutieren. Es gibt garantiert Menschen, die es geschmacklos finden. Insbesondere dann, wenn statt Counter auf dem Brett kleine Plastikfiguren stehen. Figuren der Wehrmacht und der Alliierten. […]

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Fields of Despair

Fields of Despair

Soweit bisher bekannt, sind weder meine Frau noch ich ein Zylon. Dennoch haben wir einen Plan. Für die Osterferien lautet der, bei schlechtem Wetter zu spielen. Vorgesehen war dafür auf Grund des Umfangs auch Fields of Despair. Viel Zeit und schlechtes Wetter sind eine gute Kombination für komplexe Spiele. […]

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Scrivener für Spieleautoren

Scrivener für Spieleautoren

Seit dem ich angefangenen haben mich ernsthaft mit dem Thema Roman schreiben zu beschäftigen, kenne ich auch Scrivener. Nach wie vor ist es für umfangreiche Manuskript meiner Meinung nach unverzichtbar. Für das tägliche Brot und Butter schreiben nutze ich allerdings Ulysses.
Theoretisch lässt sich natürlich auch ein Roman mit Ulysses schreiben, aber die Art und Weise, wie Scrivener zusätzliches Material beispielsweise aus der Recherche verwalten kann, ist eine ganz andere Hausnummer. […]

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Wargames als Mittel zum Verständnis — Teil 3

Wargames als Mittel zum Verständnis — Teil 3

Sucht man im Internet lediglich nach dem Stichwort wargames landet man mit hoher Wahrscheinlichkeit zunächst beim gleichnamigen Film aus den 80er Jahren. Mit dem deutschen Begriff „Kriegsspiele“ findet man vor allem merkwürdige Browserspiele. Mit wirklichen Konfliktsimulation hat beides wenig zu tun. […]

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Wargames als Mittel zum Verständnis — Teil 2

Wargames als Mittel zum Verständnis — Teil 2

Gestern starte ich mit meinem Versuch, eine Brück zu schlagen von einem Hobby (Wargames) zu einer ernsthaften Auseinandersetzung mit Geschichte, Politik und Konflikten. Sicherlich kann man auch anders, differenzierter an die Thematik herangehen. Meine Perspektive ist jedoch die eines interessierten Laien. […]

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Wargames als Mittel zum Verständnis — Teil 1

Wargames als Mittel zum Verständnis — Teil 1

Von meiner aktuellen Lektüre bis zu Wargames ist es ein größerer Schritt. Aber auch ein spannendes Gedankenexperiment. Der folgende Artikel stellt den Versuch da, eine Brücke zu schlagen. Üblicherweise schaffe ich es etwas alle sieben bis zehn Tage, ein Buch durchzulesen. Obwohl ich in der Regel zwei parallel lese, eins zu Hause und das andere unterwegs im Zug. Als Reiselektüre habe ich seit Mitte Februar „Kampf um Vorherrschaft: Eine deutsche Geschichte Europas 1453 bis heute“ von Brendan Simms. […]

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Trockenschwimmer Richtung Moskau

Trockenschwimmer Richtung Moskau

Der Staat schwimme im Geld, titelte heute die Süddeutsche Zeitung. Im letzten Jahr wurden angeblich 24 Milliarden mehr eingenommen als ausgegeben. Ein Rekord, wahrscheinlich. Wenn der Staat also im Geld schwimmt, ist der einzelne Bürger eher Trockenschwimmer. Selbst dann, wenn man den Überschuss auf alle verteilen würde. In dem Fall bekäme jeder Bundesbürger unabhängig von Alter und Einkommen 300 Euro. So gesehen hören sich 24 Milliarden gar nicht mehr so viel an. […]

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Sei mein Vassal

Sei mein Vassal

Bevor jemand auf falsche (und im Normalfall richtige) Gedanken kommt: Nein, dass in der Überschrift ist diesmal kein, wie beim mir üblich und häufig, Tippfehler. Ich meine wirklich „Vassal“ und nicht den „Vasall“. […]

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Der Roman zum Spiel

Der Roman zum Spiel

Im Jahr 1974 erschien bei Avalon Hill das Spiel „Rise and Decline of the Third Reich“. Ein Wargame aus der Kategorie „grand strategic“. Grand Strategic bezogen auf den Maßstab, die Berücksichtigung verschiedener Nationen und deren zur Verfügung stehenden Ressourcen, die wichtige Element des Spiels sind. Auch entscheidend ist hier die abgebildete Zeitspanne. Statt um Stunden oder Tage geht es um Jahre als Einheit für die Runden. […]

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La Garde recule!

La Garde recule!

Soweit ich mich erinnere, war es zu der Zeit, als ich in die Oberstufe ging. Bereits richtig infiziert vom Spiele (und Rollenspiele) Virus suchten wir im Freundeskreis Möglichkeiten, uns den benötigten „Stoff“ zu beschaffen. Mangels ambitionierte Dealer in Wesel fanden wir einen hinter dem Duisburger Hauptbahnhof. Gut, der Spieleladen lag nicht wirklich direkt hinterm Hauptbahnhof, man war noch ein ganze Stück von dort aus unterwegs. Aber immerhin, man nahm den Bahnhofsausgang, welcher dem der Innenstadt abgewandt war. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren