Schlagwort: Papst

Der Hofnarr des Kapitalismus

Der Hofnarr des Kapitalismus

Zu Ostern lasse ich die bei mir ansonsten übliche Betonung, ich sei Gott sei dank evangelisch unter den Tisch fallen. Üblicherweise verwende ich sie immer dann, wenn es um katholische Themen hier im Blog geht. Katholischer als der Papst geht es kaum, aber wie gesagt, Ostern spare ich mir den Hinweis. Möglicherweise liegt es aber auch daran, dass ich von Papst Franziskus beeindruckt bin. […]

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Papst ohne I

Papst ohne I

Generell sollte man sich als jemand, der einem anderen Verein angehört, eigentlich aus den Angelegenheiten der katholischen Kirche raus halten. Oft genug betone ich schließe: „Gott sei Dank bin ich evangelisch“. […]

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Menschliche Würde

Menschliche Würde

Die Entscheidung von Joseph Ratzinger, als Papst zurück zu treten, verdient unabhängig der eigenen Konfession vor allem eins: Respekt. Ratzinger zeigt eine enorme Größe, wenn er sich selber zugesteht, an seine geistigen und körperlichen Grenzen angelangt zu sein. […]

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Der Papst treibt ab

Der Papst treibt ab

Spätestens seit seine Äusserungen im Zusammenhang mit der gerade stattfindenden Afrika-Reise dürfte klar sein, dass der derzeitige Papst nicht nur den weißen Fummel mit seinem Vorgänger gemeinsam hat.
[…]

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Papstskandale

Papstskandale

Wie aus dem Vatikan zu hören ist, hat Papst Benedikt XVI. die Regeln für die Papstwahl geändert. Gerüchten zu Folge soll jetzt sogar nach Ende einer Amtszeit die Wiederwahl eines Papst möglich sein.

Definieren Sie pervers!

Definieren Sie pervers!

Laut Papst Benedikt XVI ist Sex und Gewalt in Videospielen pervers. Mal ehrlich gesagt: Ich halte ja auch Leute für pervers, sie sich Abbildungen eines am Kreuz gefolterten und zu Tode gekommenen Menschen an Wände oder sogar um den Hals hängen.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren