Schlagwort: Mode

Textilausbeutung

Textilausbeutung

Mich überrascht es immer wieder, dass Menschen in Deutschland überrascht sind, wenn sie in der Zeitung, so wie heute im Kölner Stadt-Anzeiger, lesen, unter welchen Bedingungen für Firmen wie H&M die Textilien produziert werden. […]

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Von Hungertüchern und Designerware

Von Hungertüchern und Designerware

Da die Laufstege Europas den Katastrophengebieten in Afrika immer ähnlicher werden, hat die Bundesregierung jetzt beschlossen, dem Elend eine Ende zu bereiten. Natürlich wird nicht den Hungernden in Afrika geholfen, denn die Tragen schließlich keine Designerware. Vielmehr richtet sich die so genannte „Charta gegen den Schlankheitswahn” gegen die klapperdüren Models in der ersten Welt, für die Hungern eher ein Luxusproblem ist. […]

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Unbequeme Warheit

Unbequeme Warheit

Nicht nur die Mode ist einem ständigen Wandel unterworfen, sondern auch der eigene Körper. Wobei es jedoch auch geschlechtsspezifische Unterschiede gibt. Wenn Frauen beim anziehen bestimmter Kleidungsstücke, die eigentliche eher ihren Töchtern stehen würden, resigniert feststellen, sie wäre zu alt dafür, dann trifft das auch tatsächlich zu. So sollten sie erwachsene Damen nicht Spültücher als Rock über einer Hose tragen. […]

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Aufschwung als Modetrend

Aufschwung als Modetrend

Derzeit bekommen DER CHEF und ich aus mir nicht bekannten Gründen immer noch die Neue Westfälische obwohl das „Urlaubsabo” ausgelaufen ist. Eigentlich nicht schlecht, ab und an die NW zu lesen – zumindest, wenn ich dafür nicht Geld bezahlen muss, denn dann würde ich lieber darauf verzichten. Sicher kann mir eine ausgesprochene Gehässigkeit in Bezug auf die Provinzpostille, ähm, die Lokalzeitung nachgesagt werden. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren