Schlagwort: Kino

Ey, Lisum — Insel der Dusseligen

Ey, Lisum — Insel der Dusseligen

Etwa ein halbes Jahr nach Kinostart erscheinen die meisten Filme auf DVD, Blueray und in den diversen Online-Leihportalen. Wenn man sich also nur etwas in Geduld übt, kann man den Film zu einem Bruchteil des Eintrittspreises sehen — ganz legal, versteht sich. […]

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Nicht vergessen, heute Nacht werden die Uhren vorgestellt. Sommerzeit nennt sich der Irrsinn. Wer lieber die Zeit zurück drehen will, kann sich die heute erschienene Version 2.5 von WordPress ansehen. Ganz ehrlich: mir gefällt das neue Interface nicht. Aber es soll ja auch Menschen geben, die den Film Jumper gut finden.

Sau cool

Sau cool

Wer im Kino noch nicht „No country for old men“ gesehen hat, sollte dies unbedingt nachholen. Der Film ist nicht nur sau cool, sondern hat einen unglaublich trockenen Humor. Selbst das Ende entaeuscht nicht. Das Einzige, was etwas verwundert, das der Film bei der Oskar-Verleihung abgesahnt hat, denn er ist kein Hollywood Mainstream.

Resident Evil: Extinction

Resident Evil: Extinction

Wie aus mehreren Beiträgen von mir bekannt sein sollte, liebe ich ja ab und an Kinofilme, bei denen man sein Gehirn an der Kinokasse abgibt und es erst nach der Vorstellung wieder in empfang nimmt. Was es so lange da macht: keine Ahnung! Sicher, französisches Kino oder gute deutsche Filme mag ich auch. Aber es gibt Tage, da müssen es halt so Filme wie Resident Evil: Extinction sein. […]

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Einäugig blind

Einäugig blind

Es ist immer wieder erstaunlich, wie einseitig bei manchen Menschen die Wahrnehmung ausgeprägt ist. Als DER CHEF und ich jüngst mit Bekannten im Kino waren, kamen wir auf das Thema Onlinebestellung von Tickets zu sprechen. Nadine und ich finden das ziemlich praktisch, da nicht nur das Anstehen entfällt, sondern auch die Möglichkeit besteht, online direkt die Wunschplätze (soweit sie noch frei sind) auszuwählen. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren