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Games Convention Teil I

So. Das dürfte, wenn als gut funktioniert der erste Beitrag sein, der automatisch freigeschaltet wurde – quasi mit Zeitverzögerung. Das ist an Tagen wie heute, wo ich erst mitten in der Nacht zu Hause bin sehr praktisch, weil ich dann das Schreiben von Beiträgen nicht vergesse, weil ich zu müde bin.

Aber zum Thema. Ich werde heute zusammen mit Nadine und zwei Clanmitglieder von Alpha Lupus (Cerb und Hartware) zur Games Convention nach Leipzig fahren. Auf das Ereignis freue ich mich, aber es ist noch ein kleines Bachgrummeln da, da ich vermutlich auch einigen Pappnasen über den Weg laufen werde.

Da ich meine Kamera mit nehmen werde, stehen die Chance gut, dass am Sonntag nach dem Ausschlafen hier ein paar Bilder zu finden sind.

Neue Optionen

Endlich ist es soweit! Die Navigation wurde erweitert, so dass man jetzt durch die einzelnen Monate getrennt blättern kann. Das hat mich eine Menge Nerven gekostet, aber es geht. Als nächstes werde ich mich dann daran begeben, Nicht-Blog Seiten einzubinden, die aber auch über bitEvolution modifiziert werden können. Wenn ich dann mit den anderen Funktion voran komme, kann ich wohl Ende Oktober die erste Betaversion öffentlich zur Verfügung stellen.

Spätsommer

Mit dem Ende der unerträglichen Hitzewelle beginnt so langsam der Spätsommer. Eine Zeit im Jahr, auf die ich mich immer besonders freue. Die Tage werden zwar kürzer was auch zur Folge hat, dass sich das Aufstehen morgens wieder im Dunklen vollzieht, aber es überwiegen die schönen Seiten. Das Laub verfärbt sich, überall duftet es reifen Obst, leichter Nebel liegt in der Frühe noch über den Wiesen – einfach nur lebenswert. Nie schmeckt Tee besser, nie ist das Leben intensiver und voller Erinnerung wie im Spätsommer und Herbst.

Terminator 3

Nach dem Kinobesuch von Terminator 3 stellt sich eine alles entscheiden Frage. Vor aber kurz zur „Handlung”:

Arnold Schwarzenegger beschütz als Terminator den künftigen Rebellenführer John Connor, der die Menschheit nach dem Atomkrieg, ausgelöst durch das fehlgeleiteten Verteidigungssystems Skynet, im Kampf gegen die Maschinen anführt. Als Gegenspielerin fungiert in diesem Teil Kristanna Loken als Terminator T/X.

Sowohl Schwarzenegger als auch Loken glänzen nicht durch ihre schauspielerische Leistung – jeder Zeichentrickfilm bietet da deutlich mehr. Zumindest werden die Darsteller nicht durch anspruchsvolle Dialoge überfordert und sie mussten garantiert keine langen Drehbuchpassagen auswendig lernen.

Bei einem Eintrittspreis von 8 Euro kann man sich getrost fragen, wofür man das Geld ausgegeben hat außer vielleicht, um an besonders heißen Tagen für zwei Stunden in einem klimatisierten Raum zu sitzen. Im zweiten Teil war es der Spruch
„Hasta la vista, Baby“, der den Film aufgewertet hat. Als Zitat wurde er immer wieder verwendet.

Diesmal ist es „Sprich mit der Hand”. Ob man für diesen Spruch Geld ausgeben muss, sollte jeder für sich selber entscheiden.

Schlafstörungen durch Wein

Manche können von Wein ziemlich gut schlafen. Mir geht das in Bezug auf Rotwein nicht so. Bei richtig schweren Weinen bin ich zwar anfangs sehr müde, danach kann ich aber die ganze Nacht nicht schlafen. Als ob ich Kaffee getrunken hätte. Sehr merkwürdig. Im Internet habe ich dazu bisher noch nichts gefunden. Es wäre aber schon interessant zu erfahren, ob es da irgendwelche Untersuchungen zu gibt. Ich meine mal gehört zu haben, dass das Tanin im Wein dafür verantwortlich ist. Einfach zum weinen, wenn man mit seine 1/4 Wissen nicht weiterkommt.

Leserpost

Eigentlich bräuchte ich zum heutigen Thema nichts zu schreiben. Ein Fragezeichen hinter dem Titel würde reichen, denn es gibt bisher noch keine Post von den Leserinnen und Lesern dieser Seite – wenn man mal von dem Spam-Bots absieht, die mich mit merkwürdigen Mails voll schütten. Aber das muss ja nicht so bleiben!

Also an alle da Draußen: Schreib mir ruhig mal! Und ja, es wird auch irgendwann eine Kommentarfunktion zu den Artikeln geben.

So nah dran

Ärgerlich, mehr als ärgerlich, wenn man so kurz vor dem Ziel ist und es nicht weiter geht. Ich wollte heute mit der Version 0.3a fertig sein. Aber genau eine Funktion fehlt noch, um damit alles vollständig funktioniert. Zeit hätte ich noch gehabt, aber irgendwann merkt man dann doch, dass der Kopf mehr als voll ist. PHP-Befehle schwirren wild im Kopf herum, man kann keinen klaren Gedanken fassen. An so einer Stelle bin ich dann auch angelangt, kurz vorm Ziel. Aber ist ist dann besser, aufzuhören, als nur noch Mist zu programmieren. Wenn die Fehlerquote steigt und man den Überblick verliert, sollte man lieber eine Pause einlegen.

Probleme mit der Zeit

Diesmal geht es nicht darum, dass ich zu wenig davon habe (obwohl, wenn ich es mir recht überlege, könnte es ruhig mehr sein). Bei dreht es sich um die Funktionen in PHP zur Zeitkonvertierung. Da bitEvolution mit ASCII-Dateien als Datenbank-Ersatz arbeitet, muss ich diese Dateien in irgendeiner Form organisieren.

Bisher (mit wenigen Einträgen) ging das alles auch noch sehr gut. So langsam komme ich aber an eine Grenze, hinter der es unübersichtlich wird. Vor allem möchte ich einen direkten Zugriff per Navigation auf einzelne Monate ermöglich. Dazu muss die gesamte Datenbankkonstruktion neu gestaltet werden. In der 0.3a Version wird jeder Monat eine eigene Datenbank bekomme, um den Zugriff einfacher zu gestalten. In der aktuellen Version (0.2a) sind alle Tage in einer Datenbank versammelt. Das geht zwar auch, wird mit der Zeit aber langsam und unhandlich.

Einige der benötigten Funktion habe schon geschrieben, jetzt wird es morgen darum gehen, diese auch anzubinden. Ich bin gespannt …

Qualität und Quantität

Anlässlich der Popkomm, die dieses Jahr zum letzten Mal in Köln stattfindet, führte die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Universal-Chef Tim Renner.

Im Zusammenhang mit „Phonoline“, einem Internet-Dienst für legale, zu bezahlende Musik-Downloads, ging es auch um die Ursachen für den zunehmenden Umsatzrückgang und die ständig steigende Zahl der illegalen Downloads:

SZ: Ist am Ende vielleicht doch die Qualität der Musik das
Hauptproblem der Branche?

Renner: Es ist noch nie so viel Musik kopiert worden wie heute,
nicht mal in den seligen Zeiten der Audiokassette. Das spricht doch
dafür, dass unser Angebot richtig zu sein scheint.

Die Aussage von Renner scheint symptomatisch für die Musikindustrie zu sein. For den wahren Ursachen für den Umsatzeinbruch werden die Augen verschlossen.
Ich denke, die Frage von Dirk Peitz, der für die SZ das Interview führte, zeigt die Richtung an, aus der die wahren Ursachen kommen. Im Verlauf der letzten Jahre ist die Qualität der Musik gleich geblieben. Gleichzeitig ist jedoch die Quantität gestiegen. Konkret bedeutet das, dass man die wirklich hörenswerten Stücke aus einer zunehmenden Flut von mäßigen bis schlechten Songs heraussuchen muss. Diese Suche wird erschwert durch die gleichgespülten Spiellisten angeblich unterschiedlicher Radiosender.

Parallel dazu steht die Preisentwicklung der Audio-CD. Diese ist seit ihrer Einführung nicht günstiger, sondern im Gegenteil noch teuerer geworden. Das ursprüngliche Versprechen, mit der CD wir Musik billiger, bezieht sich demnach nur auf den Inhalt, nicht auf den Preis.

Um aus der Misere heraus zu kommen, sollten nicht die Konsumenten kriminalisiert werden. Ein gangbarer Weg wäre statt dessen die Senkung des Verkaufspreises und ein Verzicht auf „Superstars“ und andere Stümper.

Pixel Kunst

Die Grafik von Computerspielen wird immer realistischer. In ruhigen Stunden erinnere ich mich allerdings auch gerne an die Zeit zurück, als mich pixelige Spiele am C64 für Stunden in den Bann gezogen haben. Diesen Charme der alten Spiele findet man auch in den Bilder von eboy wieder. In eCity entdeckt man immer wieder neue Details, und wundert sich darüber, dass eboy mit einfachen Mitteln die Bilder eine kleine Geschichte erzählen läst.

In der Kategorie ‚Plicas‘ findet man auf seiner Webseite sehr gelungen Kopien von Zeitschriftentiteln. Alles in allem ist die Seite mehr als nur einen Besuch wert.