Christian Wulf, der Bundespräsident hat im Oktober 2008, damals noch als Ministerpräsident von Niedersachsen, eine Privatkredit von 500.000 Euro bekommen. Das so was nicht in Ordnung ist, besonders dann, wenn man im Landtag dazu befragt wird und lügt, darüber brauch man wohl kaum zu reden. weiterlesen »
Mit Wasser musste man sparsam umgehen, nicht nur im Krieg. Wilhelm wusste das. Seine Großmutter hatte ihm das eingebläut, als er noch ein kleiner Junge gewesen war. Ihr Haus war nach dem Krieg das Einzige in der Straße gewesen, was noch stand. Alles hat seine Ordnung, alles seine Richtigkeit. weiterlesen »
Auch angehende Autoren werden mitunter gefragt, was für sie die wichtigsten Zutaten beim Schreiben sind. Das lässt sich nicht nur Genreübergreifend mit drei Begriffen beantworten: Wille, Disziplin und Ausdauer. weiterlesen »
Der Euro ist, aller Skepsis zum Trotz, nicht am Ende und wird es auch nicht sein. Es gibt, so ist zu hören und zu lesen, eine Menge Euro-Skeptiker dort draußen. Wenn man genauer hinsieht, sind das keine Euro-Skeptiker, sondern DM-Nostalgiker. weiterlesen »
Die Bahn ist seit ein paar Tage auf Facebook mit einer eigene Seite vertreten. Man kann sich dort nicht mit ihr befreunden, was wohl nicht schlimm ist, denn es dürfte wenige Menschen geben, die tatsächlich mit der Bahn befreundet sein wollen. weiterlesen »
Gestern waren DER CHEF und ich von 17 Uhr bei den Kölner Krimitagen, einer viertägigen Veranstaltung zum Gedenken an Friedrich Glauser, der am 8. Dezember 1938 starb. Die Veranstaltung ist dabei nicht nur eine reine Gedenkveranstaltung, sondern vor allem eine Lese-Marathon. weiterlesen »
Als Autor wird man hin und wieder gefragt (es kann sogar vorkommen, dass man es sich selber fragt), warum man denn schreibe. Darauf gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Antworten. Ich persönlich tendieren zu folgender Aussage. “Ich schreibe, weil ich etwas mitzuteilen habe.” Für mich ist Schreiben keine Form der Therapie. weiterlesen »
Eine verdächtige Sendung an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Josef Ackermann enthielt eine funktionsfähige Briefbombe. Das liest man erstmal so und macht sich dann dazu seine Gedanken. Man kann das ganze ironisch sehen, wie die Titanic, oder auch pauschal verurteilen. weiterlesen »
Der Titel ist falsch und irreführend, aber schön kurz. Den eigentlich geht es nicht auf ein Recht auf Risiko, sondern auf das Recht auf Schmerzfreiheit. Trotzdem ist steckt im Titel aber ein wahrer Kern. weiterlesen »
Wenn ich mir so meine Statistik ansehe, scheint es einigen Ex-Leser nicht bekommen zu sein, dass ich so viel über den National Writing Month geschrieben habe (wobei der größte Einbruch jetzt erst nach dem NaNoWriMo gekommen ist). Wie dem auch sei, ich lasse mich ja davon nicht entmutigen. Und eigentlich wollte ich ganz anders anfangen. weiterlesen »