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Fields of Despair

Soweit bisher bekannt, sind weder meine Frau noch ich ein Zylon. Dennoch haben wir einen Plan. Für die Osterferien lautet der, bei schlechtem Wetter zu spielen. Vorgesehen war dafür auf Grund des Umfangs auch Fields of Despair. Viel Zeit und schlechtes Wetter sind eine gute Kombination für komplexe Spiele. weiterlesen →

Innovation das Kartenspiel

Der heutige Gründonnerstag steht im Zeichen von Innovation, dem Kartenspiel von Carl Chudyk. Gründonnerstag, das passt auch zum aktuellen Punktestand in diesem Jahr, denn eine mögliche Erklärung für die Wortherkunft wäre der Begriff „Greinen“. Einen Grund zum Greinen hat meine Frau definitiv, denn es steht sieben zu drei für mich. weiterlesen →

Geburtshilfe in Köln-Nippes am Ende

Aus der Perspektive zwei Menschen zu schreiben, die mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr betroffen sein werden, ist zugegeben etwas schwierig. Welche Zukunft die Geburtshilfe in Köln-Nippes hat, könnte meiner Frau und mir im Prinzip ziemlich egal sein. Ist es aber nicht, aus einer ganzen Reihe von Gründen. weiterlesen →

Über Kickstarter Brettspiele finanzieren

Für einen guten Start in den Tag benötige ich neben dem obligatorischen Frühstück auch ausreichend Zeit zur Informationsaufnahme. Den größten Teil davon beansprucht die Süddeutsche Zeitung, aber ich schau auch kurz bei Facebook vorbei. So kam es dann, das sich mir beim Tee Gedanken machte, wie man über Kickstarter Brettspiele finanziert. weiterlesen →

Literaturcamp in Bonn

Am Anfang des Frühlings einige Monate zurück zu spulen, um im Herbst des letzten Jahres zu landen ist schon etwas merkwürdig. Es war jedoch in jenem Herbst, genauer gesagt auf dem BarCamp Köln, als wohl die Idee aufkam. Zumindest ich hörte zum ersten Mal von einem Literaturcamp in Bonn. Durch die üblichen Überschneidungen nahm ich dann an der dazugehörigen Session nicht teil. weiterlesen →

Ersehnter Frühling in Köln

Der erste Sonntag im April mit viel Ruhe, Sonnenschein und sitzen auf dem Balkon. Die Blumenkästen sind längst gemacht, man lässt sich zum Espresso die Sonne ins Gesicht scheinen. Es ganz eindeutig Frühling in Köln. weiterlesen →

Rezensionen für Millionen

Geben wir es doch zu, das Schreiben von Blogeinträgen ist genau so anstrengend wie das Verfassen von anständigen Rezensionen. Und wenn wir schon bei Geständnissen sind, beichte ich auch noch was. Am liebsten schreibe ich Verrisse hier im Blog. Etwas über den grünen Klee loben widerspricht meinem Naturell. weiterlesen →

ICE in unbequem

Die Strecke zu meinem Arbeitsplatz in der Variante „vor Ort“ pendle ich regelmäßig im ICE. An vieles habe ich mich in den letzten Jahren gewöhnt. Oder anderes gesagt, gelernt es mangels Alternative zu ertragen. weiterlesen →

Das Wetter als Roman

Sofern man kein anderes Gesprächsthema findet oder auf etwas in der Regel völlig unverfänglich zurückgreifen möchte, redet man über das Wetter. Das Thema eignet sich, wenn man mit Fremden zusammensteht und auf den Zug wartet. In Kneipen, beim Friseur, bei Krankenhausbesuchen oder auch unter Freunden und Bekannten. Wenn man sich über das Wetter unterhält, surft man an der Gesprächsoberfläche. Es sei denn, man unterhält sich mit einem Meteorologen oder anderem Experten. weiterlesen →