Müde und schlecht gelaunt, so lässt sich mein derzeitiger Zustand recht gut beschreiben. Kein Guter Start für eine neue Woche und einen neuen Monat.
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Gutes Essen. Ich liebe gutes Essen. Was ich auch mag, ist ein Besuch in einem guten Restaurant. An dieser Stelle wird es allerdings etwas schwierig, denn zwangsläufig stellt sich die Frage, was ein gutes Restaurant ist. Mein Kriterium ist da recht simple. Das Essen im Restaurant darf nicht schlechter sein, als wenn ich selber kochen würde. Am besten sollte es sogar noch besser sein.
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Helga B. aus Berlin wollte immer, das man ihr Ernst nimmt. Heute ist ihr Mann im Alter von 42
An dieser Stelke wollte ich heute eigentlich darüber schreiben, dass man auch mit einem SPD-Parteibuch noch rechnen kann. Es ist nicht so, das uns Sozialdemokraten jemand auf dem Kopf gehauen hat und wir deshalb völlig unökonomisch denken und handeln. Inbesondere dem Wert der Arbeit können wir gut einschätzen.
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Westerwelles Nachwuchs kommt aus dem Eis. Ein gefeierter Erfolg der Reproduktionstechnik. Die ersten Exclusivbilder liefert eine Fotoagentur im Auftrag der Bunten.
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Gegen eine Spende von 6.000 Euro in den Klingelbeutel kann man eine Autofahrt mit Bischöfin Käßmanm bekommen. Für einen Aufpreis von 4.000 Euro ist sogar ein Sicherheitsgurt dabei, falls die derzeitige Vorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland wieder mal bei Rot über die Ampel fährt wie am vergangenen Samstag. Bei ernsthaften Interesse hilft der ehemalige Generalsekretär der CDU in NRW, Hendrik Wüst, gerne weiter.
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Nichts ist wahr, alles ist erlaubt – das Credo aus Assasins Creed gilt nur fürs Spiel, nicht für die Wirklichkeit, wie jüngst der CDU-Generalsekretär von NRW erfahren durfte.
Ob mit seinem Rücktritt gestern die wüsten Wahlkampfmethoden der CDU enden, darf allerdings bezweifelt werden. Lernen kann man aus dem merkwürdigen Gebaren, den Minsterpräsidenten stundenweise zu vermieten, dass manche Politiker nicht bestechlich, wohl aber käuflich sind.
Es geht diesmal nicht um diesen hessischen Ministerpräsidenten, wohl aber um Politik. Diese hat, so erstaunlich das auch zunächst sein mag, viel mit kochen und essen im Restaurant zu tun.
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Die jüngsten Äußerungen des Herrn Westwelle treiben mich zur Weißglut. Das er eine Profilneurose hat, ist ja schon seit längerem bekannt. Es ist aber nicht hinnehmbar, dass er auf Kosten der Schwächsten Politik macht und sich mit Krawalli-Polemik Wählerstimmen zu verschaffen versucht. Allein die Art, wie er über vermeintlichen Sozialmissbrauch daherredet, ist abstoßend.
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DER CHEF und ich hatten letztes Wochenende einen kleinen Disput darüber, ob ich ihre Lohnsteuerbescheinigung für das letzte Jahr schon bekommen habe oder nicht (ich meine ja nicht). Wie dem auch sei, der Zettel war bei mir nirgends zu finden, so dass Nadine sich am Anfang der Woche um eine neue Bescheinigung kümmern wollte.
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