Als ich kleine war, glaubte ich noch fest dran, dass erwachsene Menschen die meiste Zeit über sinnvolle Dinge tun. Als Kind eines Eisenbahners war ein Fahrplan der Deutschen Bahn kein Buch mit sieben Siegel für mich, ich konnte damit im Gegensatz zu vielen anderen etwas anfangen. weiterlesen »
Ein Stahldraht als Mordinstrument. Sicher nicht sehr originell, aber ein effektive Methode, wenn man den mit den Draht umgehen kann. Allerdings geht es hier weniger um Krimi und Co, sondern um den ganz normalen Wohnungswahnsinn. weiterlesen »
Keine Angst vor Sauerreine, DER CHEF und ich haben selbstverständlich keine Schokolade zweckentfremdet. Aber wir waren gestern im Schokoladenmuseum in Köln. Vielleicht nicht unbedingt das richtige Wetter dafür, aber dem einzigen sonnigen Tag seit langem haben wir nachmittags entsprechend gehuldigt. weiterlesen »
Vor vielen Jahren habe ich, unterwegs in der Essener Fußgängerzone, an einem Stand den sogenannten Pepsi-Text gemacht. Glatt durchgefallen bin ich damals. Und ehrlich gesagt, finde ich das nach wie vor nicht schlimm. weiterlesen »
Vor knapp einem Jahr hatte ich Urlaub im Sommer. Urlaub, der eigentlich keiner war, denn es galt, einen Umzug zu stemmen. Nicht in der selben Stadt, sondern von Bielefeld aus 200 Kilometer weit weg nach Köln. weiterlesen »
“Sage mir, Muse, die Taten des vielgewanderten Mannes, welcher so weit geirrt, nach der heiligen Troja Zerstörung” Fast könnte man meinen, die Eingangsverse der Odyssee von Homer würden auf sich auf die deutsche Bahn beziehen. weiterlesen »
Eine so turbulenten Samstag wie gestern haben DER CHEF und ich lange nicht mehr erlebt. Eigentlich begann der Tag völlig harmlos. Etwas länger schlafen, in Ruhe frühstücken und einkaufen. weiterlesen »
Wir haben es also geschafft. Nach einer gefühlten Ewigkeit (dabei waren es lediglich vier Stunden) des Wartens am Rheinufer auf der – ach, reden wir nicht darüber. Jedenfalls, die Kölner Lichter zum elften Mal und wir mittendrin. weiterlesen »
Der zweite Jour Fitz in Köln. Gestern. Diesmal mit dem CHEF als Verstärkung. Also, das Bier war ganz ok, für ein Kölsch aus der Flasche, aber einem geschenkten – lassen wir das. weiterlesen »
Der Herr Boley, also genau genommen ich, hat ein typisches Zeitfenster, währenddessen man ihn im Bett antrifft. Wenn ich ehrlich bin, möchte ich natürlich nicht, dass man mich dort antrifft. Jemanden neben meinem Bett stehend zu wissen, während ich gerade schlafe, währe doch etwas unangenehm, nein gruselig. weiterlesen »