Erste Statusmeldung

Erste Statusmeldung

Für alle diejenigen, die es noch nicht wissen sollten: es ist nicht nur November, sondern auch noch NaNoWriMo, also eigentlich Nanovember. Das zweite Mal, dass ich mich in diese Abenteuer stürze, innerhalb von 30 Tagen mindestens 50.000 Wörter zu schreiben.

Schneller als gedacht habe ich heute mein Tagesziel von 1.670 Wörtern erreicht. Nach rund 80 Minuten lag der Zähler bei 1.767 Wörtern. Ein hohes Tempo und ich hoffe, dass ich das so weiter behalten kann. Es ist durchaus zulässig, vor Ablauf der 30 Tage das Ziel zu erreichen. Im Blog wird es erstmal etwas sparsamer, aber durchaus täglich weiter gehen, wie angekündigt.

Insgesamt ist mein Eindruck vom ersten Schreibtag der, dass sich die Vorarbeit gelohnt hat. Auch wenn ich immer noch viel zu wenig recherchiert habe und schon heute merke, was mir alles fehlt, hilf es mir ungemein, den genauen Verlauf der Geschichte und auch das Ende zu kennen.

Der Vorteil ist heute natürlich der, dass der 1. November in Nordrhein-Westfalen ein Feiertag ist. Wie das mit dem schreiben in den nächsten Tagen wird, werde ich dann sehen. Geplant ist, auf jeden Fall immer um halb sechs aufzustehen, so dass ich eine gute Stunde morgens Zeit habe zum schreiben. Die Zugfahrt von Essen und zurück kann ich auch zum schrieben nutzen, wobei ich mir noch immer nicht sicher bin, womit ich dann schreibe. Auf dem iPhone geht es theoretisch, nur habe ich gestern beim Probeschreiben festgestellt, dass es enorm aufhält. Gerade durch die Tippfehler springe ich ständig zurück und komme dabei aus dem Schreibfluss. Mit der Hand vorschreiben und das zu Hause abtippen ist auch keine Lösung, die mir gefällt.

2 Replies to “Erste Statusmeldung”

  1. Ich hab da mal so einen digitalen Kugelschreiber ausprobiert, einen Mit Empfänger, den man ans Papier klippt. Das ging sehr gut, wenn der Empfänger 100% gerade zum Papier justiert war und man gerade schreibt. je schiefer das wurde, desto schlechter die Handschriftenerkennungsrate. Man konnte also unterwegs bis zu 80 Seiten A 4 schreiben und dann den USB-Speicher zu Hause auslesen und die Notizen handschrifterkennen lassen. Prima Sache. Allerdings soll dieser hier http://www.amazon.de/Livescribe-APA-00003-Pulse-Smartpen-2GB/dp/B002DJV83Y/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1320240326&sr=8-4 viel besser sein.
    Grüße, viel Spass beim NaNoen und Kreativität fürs Schreiben!

    1. Sieht nach einer guten Idee aus, koste aber schon ein Viertel vom iPad und man brauch diese Spezialblöcke dafür. Abgesehen davon: wenn schon ich mitunter Schwierigkeiten habe, mein Gekritzel aus dem Zug zu lesen, wird ein Rechner auch scheitern.

      Wie schaut’s bei dir aus? Schreibst du auch mit?

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren