Nudeln machen glücklich

Nudeln machen glücklich

Auch wenn ich mittlerweile die Nudelsauce selber mache, Spaghetti aus dem Bioladen kaufen und Parmesan am Stück hoble, erinnere ich mich gerne an Mama Mirácoli. Früher hatten DER CHEF und ich immer eine Packung für alle Fälle im Schrank.

Nudeln Avanti!

Eine komplette Mahlzeit für zwei Person, die sich schnell und unkompliziert zubereiten lässt und vor allem eins garantierte: das das Essen einen glücklich macht. Entsprechend unvoreingenommne war ich dann auch, als ich letzte Samstag beim einkaufen Mirácoli Avanti, Type Mirácoli Spirelli Bolognese, entdecke. Zwei Tüten, zwei Minuten, eine Mikrowelle. Hört sich ideal an für die Verpflegung im Büro. Es gibt auf jeden Fall Gerichte für die Mikrowelle, die man nur in der allergrößten Hungersnot heruntergewürgt bekommt – und ein paar davon hatte ich schon im Büro gehabt. Mirácoli Avanti gehört allerdings nicht dazu.

Wer nach Packungsanweisung vorgeht, stellt zunächst einmal fest, wie unkompliziert das Ganze geht. Am Ende der Garzeit sehen die Nudel wie frisch abgeschreckt aus und die Sauce verströmt einen vertrauten, angenehmen Geruch. Ein gute Idee, beides erst hinterher miteinander zu vermengen. Über die Zutaten mach ich mir in dem Fall nur ungern Gedanken, dass stört nur beim Essen und verdirbt den Appetit. Hinterher konnte ich auf dem Beipackzettel auch nichts bedenkliches entdecken, auch wenn ich nicht weiß, was sich genau hinter „hydrolysiertes Weizen-, Soja- und Maiseiweiß“ verbirgt.

Mein persönliches Fazit: Ein schnelle Möglichkeit fürs Büro. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

2 Replies to “Nudeln machen glücklich”

  1. Uih heute mal nur Werbung ;-)Ergänzend zum Yestorty, es gibt jetzt auch wieder – aber nur für kurze Zeit – lila Pause, aber die war schon damals zu süß. Scheint als wäre Essens-Retro angesagt :)

    Schönen Gruß!

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren