NaNo

NaNo

Es geht um die Welt im kleinen. Fast jeden Falls, denn NaNo ist nicht nano, sondern die Abkürzung für NaNoWriMo, dem National Novell Writing Month. Ziel dieses trotz des Namens internationalen Events ist es, innerhalb eines Monats 50.000 Wörter zu schreiben.

Da es in erster Linie vor allem darum geht, zu schreiben, zählt nicht die Qualität, sondern die Quantität. Eine Brute Force Attacke auf die eigene Trägheit zu Überwindungen eben dieser.

Es muss wohl dieser gewisse Wahnsinn gewesen sein, der mich dazu bewegt, am NaNo teilzunehmen. Nach der Anmeldung gestern habe ich dann noch mal geschaut, was ich für einen Durchsatz an Wörtern im Blog habe und wie lange ich dafür brauche.

In einer Stunde komme ich ohne Mühe auf 400 Wörter. Für den NaNo müssten es rund 1.700 Wörter pro Tag sein. Das hört sich für mich nach langen Nächten an. Vorab steht auf jeden Fall fest, dass es ein Abenteuer mit noch unbekannten Ausgang ist. Aber wie heißt es so schön: Dabei sein ist alles.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren