9. Oktober
2010

Druckablage

von tboley um 19:23 Uhr

Der diesjährig Friedensnobelpreis geht an den Gewinner des Marathons für Menschenrechte. Auf besonderen Wunsch Chinas durften in diesem Jahr nur zornige Kriminelle teilnehmen.

Am kulturellen Leben wieder teilnehmen können Hartz-IV-Empfänger, die sich als Schlichter bei umstrittenen Großbauprojekten was dazu verdienen dürfen. Dennoch bleibt ihnen die Rückkehr Richtung Abstieg nicht verwehrt. Die verantwortliche Ministerin verwahrt sich allerdings gegen Kritik aus dem Reich der Mitte.

Mitten auf der Straße ins Wohnzimmer der Angst ist der Fremde unterwegs, von Gaffern am Straßenrand unter schwierigen Bedingungen beobachtet. Im Einsatzgebiet des toten Gouverneurs regnet es unterdessen Blutmilch.

Berichte über das Wochenende werden zensiert, da sonst ein weiterer Baustopp droht. Bei Zuwiderhandlung schreitet die Fremdenlegion ein. Nicht nur das Wetter entscheidet eine Schicksalswahl, sondern auch der Drill, dass tägliche Pensum an Autos zu kaufen.

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Schweigen im Walde zu „Druckablage”
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