So was wie Anstand

So was wie Anstand

Was Politiker wie Herr Steinmeier offensichtlich nicht besitzen, dass hat Schauspieler Manfred Krug: Anstand

In der vergangenen Woche hat sich Krug bei allen Aktionären der von ihm beworbenen T-Aktie öffentlich entschuldigt. Er selbst besitz noch Aktien der Telekom als eine Art Selbstbestrafung. Zur Erinnerung: Die Aktie macht vor allem durch massive Kursverluste von sich reden.

4 Replies to “So was wie Anstand”

  1. Krug hatte sich meines Wissens schon vor Jahren mal entschuldigt. Zu einem Zeitpunkt als er noch auf der T-Scheckliste stand. Danach wurde dann sein Engagement (wahrscheinlich „im gegenseitigen Einvernehmen“) beendet.

  2. Vielleicht könnte Herr Krug seine Gewinne aus der Werbung einer gemeinnützigen Sache zuführen, dann wäre seine Entschuldigung vielleicht etwas glaubhafter, aber so

  3. @herby:
    wenn man Dich bezahlen würde für ein Produkt Werbung zu machen, welches sich dann als Murks offenbart: – würdest Du dann den Schaden aus eigener Tasche bezahlen?
    Ich denke nicht!
    Also halt den Hals mal ganz schön geschlossen bevor Du Herrn Krug zum Zahlen aufforderst.
    Ich selber habe T-Kom-Aktien, weiss aber selber, dass ich SELBER schuld dran bin.

    Niemand sollte Geld investieren, dass er nicht eh abschreiben kann. [Regel 1 des Investments!]

    JBJ

  4. Um noch mal meinen Standpunkt darzustellen: Ich bin nicht der Meinung, dass sich Krug hätte entschuldigen müssen. Was Aktien angeht, stimme ich John B. Jones voll zu.

    Auf einem ganz anderen Blatt steht das Verhalten von Steinmeier.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren