Angriff der Gutmenschen

Angriff der Gutmenschen

Einst lebten auf Ur friedfertige Menschen, die im Schweiße ihres Angesichts Tag ein Tag aus auf den fruchtbaren Feldern Content anbauten.

Nach der Ernte brachten sie den Content auf den gemeinsamen Marktplatz, um ihn dort entweder zu verschenken oder zu verkaufen, ganz so wie es jeder von ihnen für richtig hielt.

In der Geiz-ist-Geil-Galaxie, auf dem Planeten Feed, hausten die Gutmenschen. Sie selber bezeichneten sich als DIE BLOG. Auf ihrem Assimilierungsfeldzug entdeckten sie Ur. Der dort erhältliche Content übte eine unwiderstehlichen Reiz auf sie aus. Daher überfielen sie die Bewohner auf Ur und trieben sie mit ihren Kampfaggregatoren auf dem Marktplatz zusammen.

DIE BLOG erklärt, dass der Verkauf von Content und Besitz böse sei. Es sollte fortan allen alles gehören. Einige der Bewohner von Ur leisten heftigen Widerstand gegen die Eroberer. Aber letztendlich wurden sie geschlagen und zur Strafe in Moral ertränkt.

Die überlebenden Bewohner von Ur flohen aus ihrer Heimat, so dass die Felder nicht mehr bestellt wurden. Niemand baute mehr Content an. Der einst prächtige Marktplatz verfiel. Der Content, den DIE BLOG erbeutet hatten wurde immer weniger, bis letzten Endes nicht mehr über war.

3 Replies to “Angriff der Gutmenschen”

  1. War das wieder eine billige Hasstirade auf uns Linke, oder was für eine Scheiße willst Du hier verbreiten. Was willst Du Dorfbengel damit beweisen, daß Du lustig bist, daß Du ein „Opfer“ bist? Ist dein Haus zu teuer und Du verdienst zu wenig (kann ich mir nicht vorstellen), oder was soll diese in Mode gekommene Umschreibung für Linke?
    Du scheinst mir der Typ „National Engagierter Christ“ zu sein und eins muss ich da mal loswerden: Diese Art von Hasstiraden sind eine Beleidigung für uns Linke und falls dir was am „Blogfrieden“ liegen sollte, müsstest Du deine dumme und diffamierende Schreibweise genauer erklären. Welche Laus ist dir über deine Leber gehuscht, daß Du die Art dieses Denkens kopiert hast, sei doch glücklich, hast’ne Frau, wohnst in einer schicken Gegend und hast doch bestimmt sonst so Alles, was so ein gutbürgerlicher Arschkriecher braucht.

  2. @SalvatoreG: Meine Güte, soll ich noch in Zukunft Interpretationsheftchen verteilen wie in der Oberstufe, damit die Bedeutung der Texte auch den geistig weniger bemittelten klar wird? Blogfrieden? Ich mahc auf meiner Seite, was ich will, und das ist auch gut so.

    Ach und zum Thema Linke und dem Dummfug “National Engagierter Christ”: Ließ mal ein wenig mehr im Blog, statt dich an einem Artikel aufzugeilen – auch wenn du das nötig zu haben scheinst.

    Ach ja, noch zu den Hausregeln hier: Bei der nächsten dummen Beleidigung wird dein Kommentar gelöscht. Zudem erwartet dich die Exkommunikation und die Ewige Verdammnis.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren