Nichtbloger

Gestern auf der Geburtstagsfeier, zu der Nadine und ich eingeladen waren, kam eine sehr interessante Diskussion auf, in er der es um die Frage ging, was eigentlich das Faszinierende beim bloggen sei. Wie einem Außenstehenden beschreiben, was mich so begeistert? Einen besonderen Dreh bekam das Gespräch dadruch, dass der Außenstehende gerade sein Diplomarbeit in Informatik schreibt und von dem, was sich hinter dem buzzword Web 2.0 nichts, aber auch wirklich nichts weiß. Mir fiel es schwer, das was mich so gepackt hat, zu beschreiben.

Ich finden, wer einmal angefangen hat zu bloggen und über die ersten kritischen Wochen hinausgekommen ist, den lässt das nicht mehr los. Eigentlich aber gilt das für die meisten anderen Hobbys auch. Genau das aber ist für mich einer der wichtigsten Kernpunkte. Bloggen ist ein Hobby, keine Religion oder Berufung.

In der Diskussion gestern haben wir uns darauf geeinigt, dass ich ihm nach seiner Diplomarbeit einen Crashkurs zum Thema geben werden.

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