Open Africa

Open Africa

Obwohl ich eigentlich an myGallery weiterarbeiten wollte, ist doch noch in den letzten Tagen ein neues Theme entstanden: Open Africa
Auslöser dafür war diese Diskussion im Forum von wordpress.de. Den Namen trägt das Theme deshalb, weil ich etwas Material aus dem Kenia-Urlaub (lang ist es her) verwendt habe. Zudem ist das Template offen für alle – im Gegensatz zur Inspirationsquelle des Ganzen.

4 Replies to “Open Africa”

  1. Hi Thomas
    Sehr schönes Theme! Am Puls der Zeit. Der Grafikfetischist in mir sieht sicher noch das eine oder andere, das noch ausgearbeitet werden könnte, aber grundsätzlich finde ich es sehr erfrischend und modern. Super. :-)
    lg, rainer

  2. Also wenn Du mich gerade so fragst… :-)
    Das Bild würde ich etwas nachschärfen und den Farbkontrast leicht erhöhen. Wirkt ganz leicht „verwaschen“. Kann es sein, dass Du es vergrössern musstest?

    Der Übergang zum BG nach den Bild – könnte man das etwas „ineinanderwachsen“ lassen? also meine nicht einfach ein linearer Verlauf.

    Aber wie gesagt. Finde es top und ist nun mein Standart-Theme ;-)

    lg, rainer

  3. Tja, das Problem ist tatsächlich die Auflösung des Ausgangsmaterials. Wenn ich daran denke, was für eine bescheidene Kamera ich in Kenia dabei hatte, könnte ich mir noch heute ein Loch in den Bauch ärgern. Der Verlauf in dem „Original“ solle etwas besser aussehen als hier. War mehr so eine Notlösung, weil dieses Bild auch noch kleiner war als das ursprüngliche mit den Wolken.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren