Indianergeheul

Die Konfiguration eines Apache-Servers ist auch unter Mac OS X nicht wirklich schwer. Schwer ist es nur, Fehler, die völlig unerklärlich sind, aufzulösen. Heute morgen habe ich ein englisches Tutorial gefunden wie mod_rewrite aktiviert werden kann.

Der Trick bestand darin, auch die http-Konfigurationsdatei des jeweiligen Benutzers zu verändern. Bedauerlicherweise war das nur die halbe Miete, denn auch wenn Apache jetzt die .htaccess Dateien liest, so läuft es doch nicht so wie erwartet. Steht auch nur eine gültige Anweisung in der Datei, spuckt Apache nur noch eine Fehlermeldung aus, wenn das Verzeichnis in der URL aufgerufen wird. Dabei scheint das Problem nicht an den Zeilenumbrüchen zu liegen, denn diese sind im UNIX-Format.

Nur eine leere Datei und das Auskommentieren aller Befehle führt nicht zu einem „Internal Server Error”. Es ist zum heulen.

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