Weg da, Kunde!

Weg da, Kunde!

Es ist manchmal ziemlich faszinierend, wie manche Firmen mit Kunden umgehen. Für den neuen Telefonanschluss hatte ich vor, zu Arcor zu wechseln und dementsprechend auch den Vertrag unterschrieben. Nach Eingang des Vertrags bei Arcor erhielt ich eine E-Mail, die mich über die Möglichkeit informierte, online den Auftragsstatus abzufragen. Leider ging das bei mir nie, woraufhin ich mich per E-Mail an Arcor wandte. Die schrieben mir mit einiger Verzögerung zurück, dass mein Auftrag erst nach Ablauf der 14-tägigen Widerspruchsfrist bearbeitet werden würde. Sehr eigenartige Auffassung von Kundenfreundlichkeit. Ich stelle mir das mal auf andere Bereiche übertragen vor. Versandhändler wie amazon würden erst nach 14 Tagen ausliefern. Oder noch besser, mein Computerhändler würde mir bei einem Neukauf sagen, dass er mir das Gerät erst in zwei Jahren geben könnte, weil dann schließlich erst mein Garantieanspruch verfallen sei.

Mal sehen, wie das jetzt mit Arcor weitergeht, weil so gefällt es mir nicht. Ich hatte eigentlich geplant, dass wir in der neuen Wohnung spätestens am 7. Februar wieder einen Internetzugang haben. Wenn es nicht anders geht, bleibe ich doch bei T-Com, da scheint das wohl ohne Probleme möglich zu sein. Qualität hat wohl doch ihren Preis.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren