Von allen guten und bösen Geistern verlassen

„Was macht Google mit meinen Daten?”
„Wieso glaubst du, dass es noch deine Daten sind?”

9 Kommentare

  1. Das von einem Apple User zu lesen, der alles brav in Apfels Hände gibt, gibt mir zu denken. Man soll zwar nicht Äppel mit Koogeln vergleichen, aber mobileme.maciTunes ist nicht viel besser als die allgegenwärtige Krake.

  2. So gerne ich mich am Markenbashing beteilige (und da gilt bei mir das Prinzip Gleichberechtigung: Apple, Microsoft, Google, da soll keiner zu kurz kommen): Bei Chrome bleibt es wohl noch abzuwarten. Immerhin handelt es sich um ein OpenSource Projekt, wo exzessives Datensammeln kaum möglich sein wird.

  3. Ich würde davon ausgehen, dass die Leute, die sich des Codes annehmen und damit arbeiten, diese Datensammlerei als erstes unterbinden. Außerdem geschieht das Datensammeln vor dem 08/15 User immer noch recht versteckt. Gibt man einen Quellcode raus und legt so zweifelsfrei offen, welche Daten wo und wie gesammelt werden, wäre das wohl auch für Google nicht gut fürs Image.

    Ich habe einige Stimmen gehört, die meinen, Google möchte mit seinem Vorstoß lediglich Konzepte für Browser vorstellen, die den Umgang mit anderen Google-Produkten erleichtern und generell ein Internetverständnis nach der googleschen Philosophie nahelegen. Das scheint mir plausibler, als den Browser als weiteres Mittel zur Datensammlung zu sehen.

    Die wird ganz normal auf den bisher etablierten Wegen weiterbetrieben.

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