Schlagwort: Zug

Einsicht zur Mäßigung

Einsicht zur Mäßigung

Es gibt Sprüche und Redewendungen aus meiner Kindheit, die aktuelle einen sehr bitteren Beigeschmack bekommen. Besonders eine davon: „sich benehmen wie die Axt im Walde“. Gerade als jemand der selber viel mit der Bahn unterwegs ist, bin ich in Gedanken bei den Opfern aus dem Regionalzug in Würzburg. […]

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Der Weg des Schirmes

Der Weg des Schirmes

Es wird mit Sicherheit eine Endhaltestelle der Deutschen Bahn geben, an dem all die gestrandeten Regenschirme landen. Genau dort wird auch heute ein weiteres Exemplar eingetroffen sein, welches sich noch kurz vorher in meinem Besitz befand. Allein von mir müssten sich an diesem geheimen Ort schon etliche Schirme befinden. Dabei hatte ich heute morgen auf dem Weg zum Bahnhof noch darüber mit einem Mit-Pendler gesprochen. […]

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Vom Glück der Verspätung

Vom Glück der Verspätung

Die mir in einer Woche zur Verfügung stehenden Tage sind in er Regel straff organisiert. Oder, wie es Maximilian Dornseif in „Eltern sein kurz & geek“ auf den Punkt bringt, ist mein Terminplan „auf Kante genäht„. Abendveranstaltung unter der Woche bedürfen eines ausgeklügelten Plans hinsichtlich der Anreise. […]

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Elternerziehung

Elternerziehung

Liebe Zug fahrende Eltern, ich habe ja nun wirklich nichts gegen Kinder (zumindest nichts, was sowohl wirkungsvoll als auch legal währe). Was mir aber gehörig, jawohl wirklich gehörig gegen den Strich geht, ist euer Unvermögen, den Nachwuchs zu erziehen. Das letzte Bisschen Verstand ist wohl bei einigen im Rahmen der karnickelartigen Vermehrung verlustig gegangen. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren