Schlagwort: Neue Westfälische

Liebloser Nachruf

Liebloser Nachruf

Wer regelmäßig die Neue Westfälische liesst, ist schon einiges gewohnt. An manchen Tagen frage ich mich, warum überhaupt eine Diskussion über den so genannten Bürgerjournalismus und der ihm angeblich fehlenden Qualität statt findet. Was Schreiberlinge in Lokalredaktionen zum teil so von sich absondern, lässt sich schwer unterbieten. So mancher Blogger würde würde bei Themen wie „Lastwagen fuhr Busspiegel ab” lieber aus gutem Grund schweigen.
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Griff ins Klo

Griff ins Klo

Wer vor dem zu Bett gehen noch mal richtig über der Kloschüssel hängen möchte, kann sich mit der Bildunterschrift aus der heutigen Neuen Westfälischen vergnügen:

Holocaust Denkmal


Es ist ein Zeichen von absoluter Unsensibilität, um es mal höflich auszudrücken, im Zusammenhang mit einem Holocaust Denkmal von „getrübter Freude” zu sprechen. Das dort Kinder darauf rumturnen, ist nebenbei erwähnt, auch nicht wirklich korrekt.

Berühmte Bielefelder

Berühmte Bielefelder

Mangels ausreichender Schützenfest hat die Neue Westfälische einen anderen Weg gefunden, ihr Sommerloch zu stopfen. Sie ruft zur Wahl des berühmtesten Bielefelders aller Zeiten auf, die ab heute stattfindet. In den letzten Tagen stellt sie einige Kandidaten vor. Auffällig an der Liste war neben einer hohen Dichte an B und C Promism, dass nicht wenige der vorgeschlagenen Personen ein großes Handicap haben, dass sie meiner Meinung nach schon für eine Kandidatur disqualifiziert: sie leben noch. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren