Schlagwort: Koch

Politik als Lebensinhalt

Politik als Lebensinhalt

Die Lebenserfahrung des normalen Bürgers lehrt, dass Politiker entweder mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt werden, über Affären stolpern und tot von der Regierungsbank kippen. Freiwillig geht eigentlich keiner.
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Noch steht er

Noch steht er

Am Wochenende haben sich die Delegierten der hessischen CDU mehrheitlich zu Roland Koch als Vorsitzender bekannt. Die Zeitungen schrieben dazu, dass die hessische CDU zu Roland Koch steht. Das ganze erinnert etwas an die Spiele früher auf Kindergeburtstagen. Da musste sich immer zwei (vorzugsweise unterschiedlichen Geschlechts) eine Stück Zeitung teilen, das nach jeder Musikpause halbiert wurde. Wenn es enger wurde, rückte man näher zusammen. Weniger nostalgisch verklärte Menschen werden das Verhalten der hessischen CDU wohl als Niebelungentreue bezeichnen.

Sein letzter Zug

Sein letzter Zug

Das ehemalige Schachgenie ist am vergangenen Donnerstag in einem Krankenhaus in Island gestorben – wenn er sich posthum noch mal zu Wort melden könnte, würde er vermutlich Agenten der USA für seinen Tod verantwortlich machen. Zuletzt litt er an Verfolgungswahn. […]

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Zu heiß gebadet im Wahlkampf

Zu heiß gebadet im Wahlkampf

Gerade im Wahlkampf stellt sich bei einigen Politikern die Frage, ob sie zu heiß gebadet oder zu lange gekocht wurden. Besonders beliebt scheint es zu sein, für die eigene verfehlte Politik irgendwelche Minderheiten verantwortlich zu machen.Reden wir nicht über die Streichung von Fördergeldern für Projekte mit benachteiligten Jugendlichen, schweigen wir über schlechte Bildungsangebote und fehlende Integrationsmöglichkeiten. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren