Schlagwort: Doping

Sieben auf einen Streich

Sieben auf einen Streich

Alle seine Tour de France Siege wurden Lance Armstrong aberkannt. Ein Abstieg vom Helden zum Bösewicht, nicht nur, weil Armstrong selber gedopt hat, sondern allen Anschein andere dazu nötigte. […]

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Doping am Arbeitsplatz

Doping am Arbeitsplatz

In großen Aufmachern wurde heute in der Presse von einer Studie zum Thema „Doping am Arbeitsplatz” berichtet. Immer mehr Arbeitnehmer, so die Berichte, greifen im Büro zu bunten Pillen, um ihre Leistung zu steigern (Männer) oder um gegen Depressionen zu kämpfen (Frauen). Bevor aber jetzt aber Panik ausbricht und jeder versucht, die kleinen Helferlein aus seiner Schreibtischschublade verschwinden zu lassen: es ist davon auszugehen, dass es keine Urinproben am Arbeitsplatz geben wird. Der normale Arbeitnehmer hat also erstmal nichts zu befürchten.
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Doppelt geschütelter Kaffee

Doppelt geschütelter Kaffee

Gut, das Wetter draußen ist tatsächlich nicht das Beste. Dafür ist es aber recht warm für November. Für alle, die noch glauben im Sommer zu dein, spulen wir mal die wichtigsten Schlagzeilen des Tages im Schnelldurchlauf durch.

Josef Ackermann, Primus bei der deutschen Bank, hat einen Vethaltenskodex für die Fimsnzbranche vorgelegt. Das ist in etwa so, alls wenn ein Ladendieb eine neue Warensicherung präentiert.

Eingefädelt von Angela Merkel konnte gestern verkündigt werden, das deutsche Architekten in Algerien eine Moschee bauen dürfen. Besser da als hier wird sich wohl so mancher denken. Nicht verschwiegen werden sollte im diesem Zusammenhang, dass wir im Gegenzug demnächst auch Gas aus Algerien beziehen. Bösen Gerüchten zu Folge sichert sich Merkel so in schröderscher Manier schon mal einen Posten für ihre Zeit nach der nächsten Bundestagswahl.

Wobei sie wahrscheinlich in die Verlängerung gehen wird, so wie sie gedopt ist. Doping führt uns dann auch zum nächsten Radsportthema. Die diesjährige Tour de Farce. Bereits der dritte Dopingfall. ARD und ZDF berichten weiter live, solange es kein systematisches Doping ist und sich nur um Einzelfälle handelt. Dabei sind es nur Einzelne, die auffallen in einer Sportart, in der schon längst systematisch gedopt wird.

Wer sich das Wochenende verderben möchte, kann dies effektiv mit Mama Mia tun. Warum man so was verfilmen muß, wird wohl niemand ernsthaft beantworten können. Uns führt das aber zu dem Horrorfilmklassiker für Magersüchtige: Vom Winde verweht.
Oder anders: Welche Region in Deutschland hat die meisten Magersüchtigen? Kann man nicht genau sagen, hängt vom Wind ab.

Eben dieser könnte die Regenwolken vertreiben und uns besseres Wetter bringen. Aber bei dem aktuellen Wetter bekommt der Begriff Float im Zusammenhang mit der Loveparade am kommenden Samstag in Dortmund eine ganz andere Bedeutung.

Telefonieren wird teurer

Telefonieren wird teurer

Im nächsten Jahr wird das telefonieren deutlich teurer – zumindest für eine Gruppe von Radsportlern, die ab sofort nichtmehr für das Team T-Mobile fahren, denn die Telekom hat sich mit sofortiger Wirkung aus dem Dopingsport zurück gezogen. Fans hoffen jetzt, dass ihre Idole zumindest Prepaidhandys haben.

Aufstieg eines Dopingstars?

Aufstieg eines Dopingstars?

Berichten zu folge will Jan Ullrich dealen. Nach der mutmaßlichen Einnahme von verbotenen Dopingsubstanzen wäre das eine berufliche Weiterentwicklung, quasi vom Abnehmer zum Anbieter. Ihm fehlen derzeit bekanntlich andere berufliche Perspektiven, das Arbeitsplatzangebot vom Team Volksbank aus Österreich wurde ja auf Eis gelegt wurde. Bei genauerem lesen der Meldungen stellt sich dann allerdings heraus, dass Ulrich nur mit der Bonner Staatsanwaltschaft dealen will. Seien Anwälte wollen die Einstellung des derzeit gegen Ulrich laufenden Verfahrens gegen Zahlung einer Geldsumme erwirken.

Jan Ulrich: Mein Rücktritt

Jan Ulrich: Mein Rücktritt

Mal abgesehen davon, dass Rennräder keinen Rücktritt haben: Jan Ullrich, der deutsche Radler, der es bis an die Spritze des Weltradsports geschafft hat, erklärte seinen Rücktritt vom Sport – böswillige Zeitgenossen werden sich jetzt sicher fragen, seit wann Doping denn ein Sport sei. […]

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Ohne Ullrich nach Frankreich

Ohne Ullrich nach Frankreich

„Was ist der Unterschied zwischen Jan Ullrich und dem Michelinmännchen?” – „Eigentlich keiner, nur lässt sich das Michelinmännchen nicht beim dopen erwischen.”

Mehr Stoff gibt es im morgigen Podcast.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren