Suchergebnisse für: nutte

Der fremde Tote, Teil 10

Der fremde Tote, Teil 10

Laute Musik schallte aus dem Radio des an der Bushaltestelle sitzenden Punkerpärchens. Alkohol, Nutten, Drogen oder Porsche Boxster — die Becher, mit denen sie um Spenden bettelten, waren sorgfältig beschriftet. Braun steckte einen Schein in den Becher für den Sportwagen wobei ihm nicht entging, das sich dort bereits einiges an Geld angesammelt hatte. […]

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Trendhure

Trendhure

Meine Güte, was bin ich mal wieder froh, dass ich weder Trendhure noch Werbenutte bin – was momentan so durch Kleinbloggersdorf an Gestalten wankt, ist nämlich wirklich sehr merkwürdig. Blasse Zombies schlurfen mit einem Autoschlüssel in der Hand in eine unbekannte Richtung (was ihnen auch mangels Gehirnaktivität egal sein dürfe), während anderswo Möchtegern-A-Blogger den Marketing-Menschen in den Allerwertesten kriechen. […]

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Hartz am Ende

Hartz am Ende

Nein, leider nicht die Reform, sonder der gleichnamige VW-Personalvorstand Peter Hatz (der im übrigen Namensgeber der Reform war). Gestolpert, wenn man das so sagen darf, ist Peter Hartz über die Korruptions- und Schmiergeldaffäre, die momentan bei VW immer größere Kreise zieht. Mir jetzt klar, warum Autos von VW immer so teuer sind – man bezahlt als Kunde sozusagen einen Schmiergeldaufschlag. Nicht die Löhne der Arbeiter sind ausschlaggebend, sonder die Kosten für Edelnutte, die einigen Betriebsratsmitgliedern spendiert wurden, damit sie Einschnitten zustimmten und ihre Kollegen verraten haben. Das wäre so zumindest eine schön platte Zusammenfassung, die sicher einen nicht unwahren Kern hat. Der nunmehr in Unehren aus dem Konzern ausscheidende Peter Hartz muss sicher nicht mit 345 Euro im Monat in Zukunft auskommen. Bei der Agentur für Arbeit sollten sich Empfänger von Hartz IV aber mal erkundigen, ob sie in Zukunft Flüge und andere Annehmlichkeiten zusätzlich bezahlt bekommen. Notfalls kann man ja auch einen Eigenbeleg ausstellen, um sein monatliches Salär etwas aufzustocken.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren