Tag zwei

Tag zwei

Der erste Juli. Reguläre Beginn des Mietvertrages in der neuen Wohnung. Noch immer kein VDSL, trotz eines Anrufs der Telekom auf dem iPhone von Nadine. Merkwürdig, wie die Kommunikation mit dem Unternehmen läuft. Zugesichert ist jetzt, dass sich morgen jemand des Problems annimmt.

Bis dahin heisst es wieder, per iPhone ins Internet. Aber es gibt noch andere Baustellen. Die Wohnung selber sieht extrem chaotisch aus, aber wir haben zumindest die Chance, herumliegende Teile einzuordenen. Die Stratgeie, möglichst schnell alles auszupacken, geht nach wie vor auf. In unserem Keller haben wir heute allerdings ein Platzproblem bekommen. Leere Umzugskartons nehmen auch auseinandergefaltet viel Platz weg. Merh Platz, als eigentlich verfügbar ist. Gegen Mittag hatte ich zum Glück eine Eingebung. Zur Wohnung gehört auch ein großer Stellplatz im gemeinsamen Fahrradraum. Die uns zugewiesens Parzelle ist locker so groß wie eine Garage. Die Kartons lassen sich darauf prima vom Boden bis zur Dekce stapeln. Zumdem kommt man leichter an die Kartons heran, wenn man sie verschenkt.

Wo wir gerade bem Thema sind: wir haben ca. 200 Umzugskartons, die wir nicht mehr brauchen. Wer im Raum Köln welche davon abhaben möchte, kann sich gerne bei uns melden. Kostenpunkt pro Karton etwa Null Euro für Selbstabholer.

Was den körperlichen Zsutand angeht, der entspricht exakt der Menge ausgepackt und durch die Wohnung bewegt Kartons. Von den 200 sind maximal noch 40 über. Hoffentlich schaffe ich noch den Weg vom Schreibtisch ins Bett.

2 Replies to “Tag zwei”

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren