19. November
2011

Durch den Tunnel

von tboley um 18:01 Uhr

Mit jedem Wort, was ich derzeit schreibe, räume ich ein Stück mehr der Erde zur Seite, die mir den Blick auf auf die Sonne versperrt, Schon sind feine Strahlen der Sonne zu sehen, die mich an der Oberfläche erwarten wird.

Es sind zur Zeit nur noch 2.823 Wörter. Selbst wenn ich etwas langsamer grabe, bin ich Montag Abend an der Oberfläche. Gut, ich werde dann zwar nur den Mond auf meinem Gesicht sehen, aber ich stelle mir dann einfach vor, wie es wäre, wenn die Sonne scheinen würde.

Der NaNoWriMo stellt mit uns merkwürdige Dinge an. Wie Hamster in ihren Rädern laufen wir. Das Rad dreht sich und manchmal entsteht sogar der Eindruck, wir kämen von der Stelle.

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Schweigen im Walde zu „Durch den Tunnel”
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