Halbzeit

Halbzeit

Tatsächlich, ich habe es heute geschafft und die 25.000 Wörter-Grenze überschritten. Halbzeit, könnte man sagen. Aber es ist nur Halbzeit in Bezug auf den NaNoWriMo, denn der Roman wird mit 50.000 noch nicht fertig sein. An die Überarbeitung mag ich heute mal nicht denken.

Ich genieße es einfach, das Tagesziel erreicht zu haben und werde für den Rest des Abends etwas ausspannen. Versuchen, mich ein Stück weit zu erholen. Für morgen werde ich meine Kräfte brauchen.

Fürs Protokoll sei noch erwähnt, an welcher Stelle ich gerade im Roman bin. Mein Anatagonist macht sich gerade auf den Rückflug nach Deutschland. Laut Zählung ist es das elfte Kapitel, was ich gerade fertig bekommen haben. Auch wenn man beim NaNoWriMo eigentlich nur schreiben soll, habe ich meinen Verschreiber heute noch an Ort und Stelle überarbeitet, so dass aus dem Türgockel wieder die Türglocke wurde.

4 Replies to “Halbzeit”

  1. Jetzt schon Halbzeit. Hui. Da bin ich noch 4500 Wörter von entfernt. Aber trotzdem ziehe ich bisher eine positive Bilanz. Faszinierend, wie viel man schafft, wenn man sich täglich motiviert.

    Ich Wünsche dir viel Erfolg für die zweite Hälfte, aber so wie es aussieht, ist das für dich ein Durchmarsch.

    1. Dir auf viel Erfolg und Kraft zum Durchhalten. Teilweise arbeitest du ja auch nach dem gleichen Prinzip (Stufendiagramm) wie ich :-)
      Der tägliche Motivationskick bringt einen ziemlich voran, aber ich bin trotzdem froh, dass der NaNoWriMo nur einmal im Jahr ist.

  2. Uih, Halbzeit und es ist heute noch nicht der 15.11. sondern der 11.11. – ein verhaltenes:

    Thomas Alaaf,
    Nanowrimo Alaaf
    und Wochenende Alaaf.

    Liebe Grüße
    und weiterhin frohes Schreiben :)

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren