Der zweite Tag

Der zweite Tag

Nach einer mehr oder weniger schlaflosen nacht, die nur zum Teil mit dem NaNoWriMo zu tun hatte (wenn einen die Figuren nicht los lassen…) wurde aus meinem Plan, heute morgen um 5:30 Uhr aufzustehen, leider nichts. Auf der Hinfahrt nach Essen habe ich dann auch nur 810 Wörter geschafft, so dass ich mich auf der Rückfahrt und nach dem Abendessen anstrengen muss.

In der Gesamtbilanz liege ich durch den leichten Vorsprung von gestern zwar immer noch im Plansoll, die Idee ist aber, täglich immer ein Wenig mehr zu schaffen als notwendig wäre. Auf diese Weise bekomme ich dann Reserven für den Fall der Fälle. In meinem Kalender steht für November auch nur noch eine Veranstaltung. Alles andere habe ich über Board geworfen und dem NaNoWriMo damit absolute Priorität eingeräumt. Wer mich sucht, wird mich vermutlich abends immer am Schreibtisch finden.

Ziemlich gefreut heute morgen habe ich mich über eine Begegnung im Zug – sie hat mich dran bestätigt, dass es durchaus sinnvoll sein kann, in Foren und sozialen Netzwerken ein echtes Foto von sich zu nehmen.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren