Betreutes Twittern

Betreutes Twittern

Gestern Abend waren DER CHEF und ich bei unserem ersten (und dann auch noch gemeinsamen) Twittagessen in Köln, eingeladen von der @VUB_Rudolfplatz anlässlich ihres 500sten Followers.

Mit reichlich Proseco und belegten Brötchen saßen wir in der ersten Etage der Buchhandlung in einer bunten Runde zusammen. Für mich hat sich wieder bestätig, dass man mit den Menschen in Köln wesentlich leichter ins Gespräch kommt als anderswo. Auch wenn mir der Abend viel zu kurz vorkam, ging er um 0:30 Uhr vorläufig zu Ende. Vorläufig deshalb, weil DER CHEF und ich noch mit Ralf (sorry, den Twitternamen habe ich vergessen) im „Grünfeld“ waren – eine verrauchte Kicker-Kneipe im Belgischen Viertel.

Vorort konnte ich dann bestaunen, wie wirkliche Könner den Ball beherrschen. Wenn ich mir davon auch nur eine Scheibe abschneiden könnte, wäre der neue Champion im Agentur-Büro. Die Technik des Klemmschuss muss ich mir auf jeden Fall noch mal genau erklären lassen. Irgendwann nach zwei waren DER CHEF und ich dann wieder zu Hause. Angesichts der Tatsache, dass ich heute zum Barcamp nach Essen (dazu morgen mehr) wollte, eine leicht ungünstige Zeit.

Nach einer viel zu kurzen Nacht wachte ich mit dem Begriff „Klemmschuss“ im Kopf auf. Wer jetzt erwartet, ich hätte mich im Schlaf zu einem Tischkicker-Profi verwandelt, liegt allerdings falsch. Während der Snooze-Phase formte sich in meinem Kopf ein Krimi-Plot, bei dem es um Webentwickler, Tischkicker und einen bizarren Mord geht – ich kann nichts dafür, das ergibt sich bei mir mittlerweile automatisch.

One Reply to “Betreutes Twittern”

  1. Oho, ein „Klemmschuss“ als Inspiration für einen Krimi… Das ist vielversprechend. Sofort fallen mir tausend Szenen ein, in denen eine Pistole klemmt und es nicht zum beabsichtigten Schuss kommt. Da öffnet sich ein weites Feld an Möglichkeiten.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren