Rumlaufen und Rheinlesen

Rumlaufen und Rheinlesen

Da DER CHEf heute mit Unterrichtsvorbereitungen beschäftig war, hab ich mich kurzerhand alleine auf den Weg gemacht, um ein weiteres Stück von Köln zu erkunden. Erstes Anlaufziel war das Fort X und der Rosengarten.

Weiter ging es dann richtung Flora, Zoo und über die Zoobrücke auf die rechte Rheinseite. Auf der Brücke war mir schon etwas mulmig zumute. Ich möchte nicht wissen, wie sich das ganz bei stärkerem Wind anfühlt.


Reinlaufen 2010 7,7 km

Durch den Rheingarten ging es dann bis zur Hohenzollernbrücke und wieder rüber auf die linke Seite. Dort zog es mich dann fast magisch zum Rheinauhafen, wo an diesem Wochenende das Literaturfest Rheinlesen stattfand. Mitgenommen hab ich davon eine Menge Eindrücke. Sehr gefallen haben mir drei (junge) Autoren, die auf einer kleinen Bühne Texte aus ihren Werken zum Besten gaben.

Bilder von der Strecke finden sich hier im flickr-Account.

Für den Rückweg wollte ich eigentlich ein Call-A-Bike nehmen, aber aus unerklärlichen Gründen stand der Dienst auf dem iPhone nicht zur Verfügung. Hoffentlich kein Bug in der Applikation. Zum Glück war die Haltestelle Ubierring in der Nähe, so dass ich mich für den Rückweg in die Hände der KVB begab. Nach etwas über zwei Stunden war ich dann wieder zu Hause und bin gerade noch so einer Vermisstenanzeige entgangen.

2 Replies to “Rumlaufen und Rheinlesen”

  1. Mein Respekt! Da bist Du eine ganz beachtliche Strecke gelaufen. Ich hoffe, Ihr lebt Euch schnell in Köln ein.

    Grüße von einem Siegburger, der auch auf dem WordCamp in Berlin war. ;-)

    1. Das mit dem Einleben wird wohl zumindest in Bezug auf die Wohnung noch etwas dauern. Zu viel, was nicht in Ordnung ist. Dafür geht es in Bezug auf die Stadt erstaunlich schnell.

      Grüße aus Köln nach Siegburg!

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren