Abschied von Potsdam

Abschied von Potsdam

Heute Morgen war es leider schon so weit. Wir mussten auschecken und die schnuckeliger Pension in einer ruhigen Seitengasse verlassen.

Nach einem stärkenden Frühstück ging es zu Fuß vorbei am Irgendwas-Marathon bei herlichem Frühlingswetter zum Bahnhof. Zu den kulinarischen Highlights gehörte mit Sicherheit das Essen am ersten Tag bei Noodles und gestern Abend bei La Madeleine. Buchweizenpfannekuchen waren Mals absolut anderes.

So wie wir Potsdam erlebt haben, war es mit Sicherheit nicht unser letzter Besuch. Gut vorstellbar war auch, sich dort dauerhaft niederzulassen.

Gleiches gilt auch für Berlin. Während ich mit Blick auf den Bundestag diese Zeilen schreiben, fällt mir auf, wie ähnlich offen die Menschen hier sind. So kenne ich es vom Niederrhein. In Bielfeld und Essen gehen die Uhren anders, hätte meine Großmutter gesagt.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren