Die Enttäuschung in und beim Essen

Die Enttäuschung in und beim Essen

Nachdem ich letzte Jahr dank Magenproblemen nicht sehr viel von der Weihnachtsfeier hatte, war die Freude dieses Jahr umso größer, dass gesundheitlich bis auf ein Kratzen im Hals alles in Ordnung war.

Das Essen dieses Jahr war völlig in Ordnung und selbst Nadine hatte nirgendwo Gummibänder drin – hätte ich auch nicht erwartet bei dem Restaurant. Nach dem uns die Empfehlung vom Kollegen Marc im letzten Jahr, nach der Nacht im Hotel im Seitenblick frühstücken zu gehen, so gut gefallen hatte, wollte wir auch am vergangene Montag dort den Tag beginnen lassen.

Ich hatte mich schon richtig darauf gefreut, da ich im letzten Jahr nicht so viel essen konnte. Zumindest aber konnten sich meine Augen an frischen, selbstgebackenen Brötchen erfreuen. Nadine und mich hat das im letzten Jahr so beeindruckt, dass dieses Frühstück der Auslöser bei uns war, unser Brot wieder selber zu backen.

Daher war die Enttäuschung dieses Jahr um so größer, denn das Seitenblick hat auf ein Frühstücksbuffet umgestellt. Von der Auswahl her hätten wir auch direkt im ibis Hotel frühstücken können. Das wäre preislich besser gewesen und wir hätten auch vermutlich noch ein Glas Orangensaft dazu bekommen.

Die Brötchen dieses Jahr haben mich ziemlich deprimiert. Statt selbstgebackenes gab es Aufbackbrötchen aus dem Supermarkt. Schade, sehr schade. Im nächsten Jahr werden wir uns dann wohl was anderes suchen, denn noch mal werden wir nicht ins Seitenblick gehen.

One Reply to “Die Enttäuschung in und beim Essen”

  1. Witzig, habe den Artikel gerade über Google gefunden, weil ich nach Brötchen gesucht hab. Nur das am Rande! :D

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren