Gott, ein Mann?

Gott, ein Mann?

Über die Entstehung des Universums wissen wir annähernd so wenig wie über Gott. Das lässt viel Raum für Spekulationen und für fanatisches Unwissen. Als gesicherte Erkenntnis dürfte, auch wenn dies von so genannten Kreationisten bestritten wird, gelten, dass der Mensch vom Affen abstammt.

Das einzig erstaunliche daran ist, dass es wohl eine höhere genetische Übereinstimmung mit dem Schwein gibt – was zumindest bei Männern so einiges erklären würde. Es sind aber eben die kleinen Unterschiede, auf die es ankommt (sagen zumindest auch die, die sich zum Thema WordPress und WordPress mu, auch wenn das jetzt ein ganz anderes Thema ist).

Kommen wir aber wieder zurück auf Gott und das Universum. Zu Entstehung des Universums gibt es auch Theorien, nach denen sich Materie zu Haufen angesammelt hat, aus denen dann, mit vielen Zwischenschritten, Leben entwickelt hat. Es stellt sich dann die Frage, ob die Materie von alleine Haufen gebildet hat oder ob da noch jemand seine Hand im Spiel hatte.

Eine Untersuchung in deutschen Wohnungen und Schlafzimmer brachte erstaunliche Erkenntnisse. Wie viele Frauen, die mit einem Exemplar bereits länger zusammen gelebt haben, bestätigen können, legen Männer ein merkwürdiges Verhalten an den Tag, wenn es um ihre getragene Kleidung geht. Diese wird, nicht regulär im Wäschekorb entsorgt, sondern zu komplizierten, mitunter instabilen Haufen in Ecken der Wohnung geschichtet. Je nach dem, wie lange diese Haufen liegen bleiben, kann sich daraus auch Leben entwickeln.

Das Prinzip der Anhäufung von Materie scheint also ein Naturgesetz zu sein. Weiter lässt sich draus schliessen, dass Gott ein Mann sein muss. Wobei, so sei anzumerken, ohne die ordnende weibliche Hand wäre das Universum längst im Chaos versunken.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren