Grenzfragen

Grenzfragen

Der Weltraum ist vermutlich nicht nur die letzte Grenze, sondern auch ein Platz, wo die alten Schwarz-Weiß Fragen erneut gestellt wird.

Pelikan oder Geha? Amiga oder Atari? Star Wars oder Star Trek?

Die Gretchenfrage

Sag, wie hältst du es mit Star Trek?

wird sich am kommenden Donnerstag wieder stellen, wenn der neue Star Trek Film in den Kinos zu sehen sein wird. Erzählt wird dann quasi die Vorgeschichte von Kirk & Co – also in etwa so, wie die jüngeren Star Wars Filme versucht haben, die Entwicklung des Anakin Skywalkers zum Bösewicht Darth Vader zu zeigen.

Für echte Star Wars Fans, soviel sei am Rande gesagt, sind die Teile 1 bis 3 nicht existent. Den so genannten Trekkies sei gewünscht, dass ihnen eine solche Entäuschung erspart bleibt – wobei sie ja niemand zwingt den Film anzusehen.

Die einleitende Frage, auf welcher Seite er steht, hat J.J. Abrahams, Regisseur des neuen Star Treks, jedenfalls beantwortet. Er war nicht nur nie Trekkie, sondern Fan der Star Wars Saga. Lässt das jetzt Raum für Hoffnung und wenn ja, für wen?

Rein rechtlich gibt es bei Filmen jedenfalls nicht so was wie „Störung der Totenruhe”. Wer nichts erwartet, kann nicht enttäuscht werden.

One Reply to “Grenzfragen”

  1. Also ich halte es wie JJ: Ich mag beide. Es gibt für mich kein Lager. Mit der Ausnahme, dass es für mich auch keine Episode 1-3 gibt. Die echten Episoden 1-3 wurden in den Jahren ’77 bis ’83 gedreht. Wobei wir auch schon den Ewok-Scheiß nur noch erduldet aber nicht gemocht haben…

    Ich freue mich auf Star Trek. Nachdem der 10. Teil so enttäuschend war, kann dieser nur gut werden.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren