Webshops mit WordPress, Teil 4

Einbindung eines Spreadshirt Shops in WordPress

Die Integration eines Spreadshirt Shop erfolgt schnell und einfach über einen HTML-Schnipsel, der innerhalb einer Seite den Iframe mit dem Shop anzeigt. Damit dies reibungslos funktioniert und das Design des Shop zum Blog passt, sind ein paar Vorbereitung notwendig. An dieser Stelle soll jedoch keine Umfangreiche Erklärung des spreadshirt shops erfolgen, sondern das Gewicht vor allem auf die Problemlose Einbindung in WordPress gelegt werden. Wer mehr zum Thema spreadshirt Shop wissen will, findet auf der Seite des Anbieters umfangreiches Hilfsmaterial.

Sofern Sie noch über keinen Account bei Spreadshirt verfügen, sollten Sie sich zunächst auf der Webseite http://www.spreadshirt.de einen erstellen. Nachdem die Basisdaten eingetragen eingetragen und der Account freigeschaltet wurde, können bei spreadshirt Produkte angelegt werden. Für dieses Beispiel sollte mindestes ein Produkt im Shop angelegt werden, um später auch eine entsprechende Anzeige in WordPress zu erhalten.

Wichtig für die Einbindung in WordPress sind unter dem Menüpunkt Shop die Einstellungen, das Shoplayout und schließlich die Einbindung. Zunächst sollten die Einstellungen für den Shop angepasst werden. Der Titel des Shops und die dazugehörige Beschreibung sollten passend zum Blog gewählt werden, um spätere Käufer nicht zu verwirren. Im Bereich der Anzeigeoptionen wird auf die Einbindung einer Headergrafik verzichtet, da der Shop später in die bestehenden eigenen Seiten eingebunden werden soll. Unter Layout lässt sich die Breite des Shops einstellen. Zur Verfügung stehen derzeit drei verschieden Breiten: 600, 660 und 828 Pixel. Es sollte die Breite gewählt werden, die zum bei WordPress eingestellten Theme passt. Unter Umständen muss dabei das Theme noch angepasst werden. Das Default Kubrick Theme zum Beispiel ist zu klein, so dass sich Iframe und Navigation am rechten Rand überlagern.

Unter dem Punkt Shop-Layout lassen sich bei spreadshirt entweder verschieden fertige Themen auswählen oder aber ein eigenes erstellen. Dies empfiehlt für eine genau Anpassung an das verwendet Theme in WordPress. Farben und Schriften können genau abgestimmt werden. Lediglich bei den Buttons steht eine eingeschränkte Auswahl zur Verfügung.

Nach dem das Design angepasst und gespeichert wurde, sollte über den Punkt Header & Footer geprüft werden, ob das Kästchen bei Header & Footer aktivieren aktiviert ist. Im rahmen dieses Beispiels sollte kein eigner Header und Footer eingebunden werden. Ebenso sollte auch nicht der Bereich CSS dazu benutzt werden, zusätzliche Änderungen vorzunehmen – dies kann zu einem späteren Zeitpunkt bei Bedarf noch nachgeholt werden.

Unter dem Menüpunkt Einbindung sollte zunächst geprüft werden, ob der persönliche Shoplink richtig eingestellt ist. Über den Aufruf der URL in einem neuen Browserfenster sollte der Shop angezeigt werden. Wenn der Name der Subdomain noch nicht den eigenen Vorstellungen entspricht, lässt sich dies noch anpassen, soweit der Name noch frei ist.

Von den angebotenen Verlinkungsmöglichkeiten ist an dieser Stelle die Einbindung des Shops in die Webseite mittels IFRAME oder Frameset diejenige, die zu wählen ist. Der sich im Texteingabefeld befindliche Codeschnipsel ist für die Einbindung in WordPress releavant und sollte kopiert werden. Anschließend wird das Backend der eigenen WordPress Seite aufgerufen und eine neue Seite erstellt. Nach der Vergabe eines passenden Titels muss in die HTML-Ansicht gewechselt werden. Nur so kann der HTML-Schnipsel von spreadshirt eingefügt werden. Nach dem Speichern der Seite sollte diese im Frontend aufrufbar sein.

Innerhalb des eingebunden Iframes befindet sich der über spreadshirt erstellte Shop. Sollten einzelnen Elemente wie Farben oder Schrift noch nicht den Vorstellungen entsprechen, so kann dies wieder auf der spreadshirt Seite geändert werden. Der in WordPress eingefügte Codeschnipsel muss dafür nicht erneut modifiziert werden.

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