Verspätung zu entschuldig

Verspätung zu entschuldig

Das ich hier überhaupt noch was schreibe, ist einzig dem Umstand zu verdanken, dass wir in der Wohnung kein vernünftiges Seil haben, sondern nur Küchengarn. Damit kann man zwar klasse einen Rollbraten machen, sich aber nicht aufhängen. Da ich mit der Suche dermaßen viel Zeit verbracht habe, gibt es erst jetzt einen Blogeintrag.

Endes des Podcasts


Wie zu sehen ist, hätte ich einen guten Grund gehabt, noch weiter zu suchen. Aber mal im Ernst: ich bin ja selber Schuld, dass mein podcast aus dem Programm gestrichen wurde. Dabei ist die Formulierung von Apple noch beschönigend. Es waren tatsächlich nicht Monate, sondern über zwei Jahre. So lange gab es schon keine neue Folge mehr.

An Ideen für eine Sendung liegt es nicht, so viel sei versichert. Denn gerade in der heutigen Zeit liegen einem die Thema und Fragen wie Groupies zu Füßen:

  • Dürfen Moslems Christstollen essen?
  • Dönerbudenbesitzer ehren demokratischen Präsidentschaftskandidaten der USA mit eigenem Gericht: Böreck Obama
  • Vitaminmangel – wenn es für Vegetarier um die Wurst geht
  • Steinmeier und die Kanzlerschaft. Wird er sich im Keller des Kanzleramtes Terrorverdächtige halten?

Leider ist es aber so, dass eine Podcastfolge rund vier Stunden Zeit in Anspruch nimmt, wobei am Ende dann 10 Minuten Hörzeit rauskommen. Derzeit ist das bedauerlicherweise nicht zu leisten. Aber, wie es so schön von Paulchen Panther heißt: „Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage.”

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren