Tag danach

Während er Magen sich im Schleudergang befindet, verteilen andere Körperöffnung die Reste eines zurückliegenden Essens. Irgendwas war wohl nicht gut gewesen, dachte er und schleppte sich mühsam durch die Dünnen. Mit einer sandigen Hand wischte er sich den Mund ab. Seltsam. Es roch nach Seetang, Sonnencreme und Leck geschlagenen Tankern – weniger nach Kotze.

Allein bei dem Gedanken übergab er sich erneut. Viel kam jedoch nicht mehr raus. Der Geschmack nach Galle füllte seinen Mund. Etwas kontrollierter spuckte er aus. Mühsam, wackelig richtete er sich auf nur um wieder zurück in den Sand zu fallen. Vielleicht sollte er einfach liegen bleiben und den Tag wie den Wind vorbeiziehen lassen.

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