Olympischer Glaube

Olympischer Glaube

Shopen für den Frieden
Wandel durch Handel
Jeder Kauf eines in China hergestellten Produktes ist ein Beitrag zum Dialog un verbessert vor Ort die Menschenrechte.

Glaubt ihr alles nicht? Viel glaubwürdiger sind die aktuellen Aussagen zum Thema Olympische Spiele in China auch nicht, ganz ehrlich. Das Einzige, was sich verbessern wird, sind die Profite. Aber wir wollen ja nicht kleinlich sein. Wen interessieren schon ein paar Tibeter?

One Reply to “Olympischer Glaube”

  1. Hier stellt sich die grundsätzliche Frage, die nicht erst mit den Olympischen Spielen in China auftaucht.

    Die Frage nämlich, welche ethischen Maßstäbe setzen weltweite Unternehmen in Bezug auf Menschenrechte, Arbeitsbedingungen sowie Umweltschutz.

    Unternehmensethik umfasst ganz konkret die ordnungspolitische Mitverantwortung, aus der sich die meisten Unternehmen gerne entziehen möchten. Aber solange sich Unternehmen nur an Renditeziele orientieren, geht es mit der sozialen Verantwortung den Bach runter.

    Milton Friedman hat es treffend ausgedrückt: „The social responsibility of business is to increase it’s profits and nothing else!

    Ich glaube weder Politiker, Chinesen, Tibeter oder Verbraucher werden daran etwas ändern.

    Das Problem steckt in der stagnierenden geistigen Entwicklung des Menschen. Technologisch sind wir zwar im 21. Jahrhundert, bewegen uns geistig aber noch im Mittelalter, um es mal krass auszudrücken.

    Ich denke wir brauchen einen geistigen Quantensprung, aber das kann dauern.

    Sorry etwas lang, aber interessante Thematik. Interessant auch: http://www.ethiknet.de/
    Grüße aus DO

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren