Fazit WordCamp

Wo anfangen, wo den Schlußstrich ziehen? Halten wir zunächst mal fest, das es kein Autistentreffen gewesen ist. Als Bloger fällt man ja recht schnell in so eine Schublade. Das WC (ich liebe diese zweideutige Abkürzung) war recht kommunikativ, streckenweise sogar, selbst für mich, informativ.

Entgegen meiner Befürchtung waren Veranstaltungsort und Catering gut organisiert. Die Vorträge selber, nun ja, darüber habe ich schon geschrieben. Und wir alle wissen ja, dass ich mich ungern wiederhole. Gut, theoretisch hätte ich selber einen halten können. Der eine oder anderen wäre vielleicht sogar über ein Thema wie „Bildergalerien mit WordPress“ erfreut gewesen. Aber das streut bei mit Salz in eine offene Wunde. Wenden wir ins lieber den erfreulichen Dingen zu. Es gibt eine Menge Krumen zum auflesen, viele Anregungen, dir ich mitgenommen habe.

In Bezug auf interessante Kontakten hält sich das im überschaubaren Rahmen. Nicht weil ich scheu bin, sondern weil ich gerne beobachte. Am Flussufer sitzen und Steine reinwerfen halt. Fest steht auf jeden Fall, dass es nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen ist für mich. So langsam gewöhne ich mich an diese BarCamps. Gerüchten zu Folge soll es im März auch eine in Essen geben – Jens vom Pottblog weiß da sicher mehr.

Auch Hamburg werde ich noch mal einen Besuch abstatten. Beim nächsten Mal steige ich dann am richtigen Bahnhof aus und werde mir auch merken, dass Nahverkehrstickets sofort beim Kauf entwertet sind – hier in Bielfeld und Essen ist das nämlich anders.

Unerwähnt bleibt leider der Bananen Joe auf dem Hamburger Fischmarkt, der zwar recht originell war, aber mit WordPress nun wirklich nichts am Hut hat. Obwohl, vielleicht bloggt der ja auch und wir wissen es nur noch nicht.

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