MurksBook Pro

Am vergangenen Freitag war das (mein? – so selten wie ich es nutzen kann, ist es mir schon ein wenig fremd) MacBook Pro wieder in der Werkstatt, diesmal um das Topcase ausgetauscht zu bekommen. In den nächsten Tagen wird es dann interessant festzustellen, ob der Fehler mit dem ausfallenden Trackpad und der nicht funktionierenden Tastatur behoben wurde oder nicht.

Ferner bleibt abzuwarten, was ich mir an neuen Fehler eingehandelt habe oder ob das Gerät mal für ein paar Wochen einwandfrei läuft. Ganz ohne Mängel ist es jedenfalls jetzt immer noch nicht, denn der Akku sitz ziemlich schlecht im Book und lässt sich nicht herauslösen. Dafür gibt es aber nächstes Jahr im Frühjahr Ersatz. Macht auch dann mehr Sinn, da ich bis dahin den momentanen Akku erstmal aufbrauchen kann (Wie, die Dinger lassen sich aufladen?).

EIn großes Lob möchte ich an dieser Stelle noch mal in Richtung Technik bei Gravis in Bielefeld schicken. Dort hat man sich reichlich Mühe gegeben, das Gehäuse sauber wieder zusammen zusetzen, was angesichts von 19 kleinen Schrauben und einer ziemlich miesen Verarbeitung nicht so einfach ist.

Da auch DER CHEF bei der Operation anwesend war, kann ich aus sicher Quelle berichten, dass die gesamte Verarbeitung der MacBook Pros in erheblicher Weise schlechter ist als die bei dem Power Book G4. Auch zur aktuellen MacBook Reihe gibt es einige Unterschiede, denn diese sind wesentlich unproblematischer, was das Auseinanderbauen angeht. Dort ist zum Beispiel der Ausbau einer Festplatte kein Albtraum.

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