Ganz offline

Ganz offline

Immer dann, wenn man glaubt, es könne nicht mehr schlimmer werden, kommt noch dicker. Heute morgen hatte ich mich ja über die Telekom ausgelassen, weil der DSL 16+ Anschluss noch nicht geschaltet wurde. Das ist zwar immer noch der Fall, aber da anscheinend in der Firma die eine Hand nicht weiß, was die andere macht, wurde in der kurzen Zeit wo Nadine und ich in der Stadt waren, der normale 16er Anschluss komplett abgeschaltet.

Wir haben also derzeit weder Internet noch Telefon. Eine reife Leistung, würde ich sagen. Damit das Ganze noch lustiger wird, haben wir derzeit auch noch rund drei Stunden Zeit in Warteschleifen verbracht – mit dem Mobilfunktelefon, wohlgemerkt. Da wird sich O2 im nächsten Monat so richtig freuen, wenn sie mein Konto leer räumen können.

Ich für meinen Teil erwarte jetzt mindestens einen Blumenstrauß vom Vorstandsvorsitzenden persönlich – alternativ wäre ich schon mit einer konkreten Aussage, wann denn also so wie bestellt und bezahlt funktionieren wird, zufrieden. Es ist aber zu fürchten, dass die Sache mit dem Blumenstrauß wahrscheinlicher ist.

Nachtrag: Während ich noch in der Warteschleife hänge, bekommt Nadine gerade einen Anruf von einem Techniker. Jetzt geht die Leitung zumindest wieder, sagt mir parallel dazu meine Kundenbetreuerin. Nun, einen Termin für 16+ konnte sie mir nicht nennen. Nach dem Telefonat stellte sich dann heraus, dass der technik, mit dem Nadine gesprochen hatte, den 16+ Anschluss aktiviert hat. No more comment…

2 Replies to “Ganz offline”

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren