Nicht käuflich

Liebe Leute, wie oft soll ich es denn noch erwähnen, dass ich keine bezahlte Werbung in diesem Blog mache? Vielleicht hilft es ja, wenn ich dazu noch was ins Impressum schreibe. Ich mache grundsätzliche keine Werbung in diesem Blog! Punkt, Ende aus! Sofern ich mal über Produkte schreibe, dann nur deshalb, weil mir diese besonders aufgefallen sind (negativ wie positiv). Dafür bekomme ich keinen Cent.

Wer etwas im Blog stöbert, dem wird auffallen, dass ich vor einiger Zeit bereits das „gratis” Schokoladen-Handy abgelehnt habe. Sicher, jeder mag seinen Preis haben und bei einer bestimmten Summe schwach werden. Das passiert bei mir aber auf keinen Fall bei einem Warengutschein von 10 Euro eines Rucksack-Versenders. Sorry, aber so bin ich nun mal. Mit Undankbarkeit hat es nichts zu tun, wenn ich jetzt darüber herziehe. Der Versuch, mich zu ködern, ist fehlgeschlagen. Der Brief heute war ja ganz, aber nur auf den ersten Blick.

Mag sein, dass ich als Kind unter Umständen zu heiß gebadet worden oder ab und an mal vom Wickeltisch gefallen bin – so blöd, bin ich aber nicht, als dass ich einen Wolf nicht erkenne, der Kreide gefressen hat. Also: keine Werbung für Rucksäcke.

Und wenn wir schon mal gerade beim Thema Rucksäcke sind, möchte ich noch – ganz kostenlos – anmerken, welche Firmen ich bevorzuge. Seit Jahren sind das nämlich ausschließlich zwei Hersteller. Zum einem Ortlieb, für absolut wasserdichte Fahrrad- und Notebooktaschen (wie ich vergangene Donnerstag wieder dankenswerter Weise feststellen konnte) und MacPac für Tages- und Reisrucksäcke. Seit Jahren begleitet mich ein Treckinrucksack dieses Herstellers, dessen Verarbeitung und Material einfach unschlagbar sind. Ganz nebenbei ist mein Rucksack auch noch stark wasserabweisend (ob er wasserdicht ist, musste ich zum Glück noch nicht testen).

Irgendwelche Billig-Rücksäcke, die möglicherweise auch noch in Kinderarbeit hergestellt worden sind (was ich ja mangels Beweise nie so direkt behaupten würde), kommen mir erst gar nicht ins Haus.

So, Ende der Durchsage. Ach, bevor ich es vergesse: Über einen Porsche, den ich für ein paar Wochen leihweise fahren dürfte, würde ich natürlich schreiben, aber das ist schließlich eine ganz andere Geschichte (ich hatte glaube schon mal erwähnt, dass auf mich, als Nicht-Autofahrer aber immerhin Führerscheinbesitzer, ein Porsche ein ziemliche Faszination ausübt. Und daran ist nicht nur mein Friseur schuld).

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