Berühmte Bielefelder

Berühmte Bielefelder

Mangels ausreichender Schützenfest hat die Neue Westfälische einen anderen Weg gefunden, ihr Sommerloch zu stopfen. Sie ruft zur Wahl des berühmtesten Bielefelders aller Zeiten auf, die ab heute stattfindet. In den letzten Tagen stellt sie einige Kandidaten vor. Auffällig an der Liste war neben einer hohen Dichte an B und C Promism, dass nicht wenige der vorgeschlagenen Personen ein großes Handicap haben, dass sie meiner Meinung nach schon für eine Kandidatur disqualifiziert: sie leben noch.

Gut, dieser Zustand kann sich schnell ändern bzw. geändert werden, aber mal ernsthaft: Lässt sich jemand wie Hera Lind vergleichen mit Friedrich von Bodelschwingh? Ich denke nicht. Für mich wäre letztere der Einzige, der für eine solche Wahl wirklich in Frage kommen würde. Aber, wie bereits erwähnt, ich halte das alles eher für einen müden Versuch, Löcher in er Zeitung zu stopfen.

Mein Tipp an die Redakteure wäre, die Lokalausgabe vor dem Erscheinen für einige Zeit in den Kühlschrank, neben den Käse zu legen. Der stopft bekanntlich die Löcher.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren