Podcast-Urlaub

Podcast-Urlaub

Wie die geneigten Hörerinnen und Hörer vermutlich schon festgestellt haben, gab es am vergangen Samstag keinen Podcast. Auf Grund meiner beruflichen Neuorientierung (ein schönes Wort, nicht wahr) fehlte am Wochenende einfach die Zeit. Und da ich nicht nur online lebe und neben dem second life noch ein erstes in der Realität habe, was auch Echtzeitkontakte einschließt, lag es nah, einmal nicht über RSS zu ziehen und eine Pause zu machen.

Für die Meisten wird das wohl nachvollziehbar sein. Für nächsten Samstag ist eine Folge geplant, die aber, das kann ich jetzt schon sagen, kürzer wird. Wenn ich es recht überlege, finde ich persönlich auch eine künftige Länge von fünf Minuten ausreichend. Durch die Zugfahrten habe ich zwar ausreichend Zeit und kann auch ganz gut im Zug bloggen, aber ich würde vermutlich merkwürdig angesehen werden, wenn ich unterwegs den Podcast aufzeichne.

Das Schreiben des Skriptes geht leider auch nicht, da ich keine Onlineverbindung habe und nicht recherchieren kann – der Podcast ist, wie einige schon gemerkt haben, inhaltlich sehr aufwendig, auch wenn das nicht immer rauszuhören ist.

Halten wir also mal fest: Podcast künftig mit neuem Intro und Outro, Dauer etwa fünf Minuten, aber die inhaltliche Ausrichtung bleibt. Hoffentlich ist das noch gerade so zu verkraften.

5 Replies to “Podcast-Urlaub”

  1. Vermutlich würde man dem Durchgeknallten mit dem Bleistift im Mund sofort einen Sitzplatz anbieten. Höchstwahrscheinlich hättest du sogar ein Abteil für dich allein, weil, das könnte ja ansteckend sein. *lol*

  2. > Das Schreiben des Skriptes geht leider auch
    > nicht, da ich keine Onlineverbindung habe
    > und nicht recherchieren kann

    Wenn Du magst, kann ich Dir mal ne Woche mein SE k600i mit meiner ePlus-Karte (UMTS/GPRS-Flaterate) ausleihen. Dann kannst Du mal testen, ob sowas für Dich interessant ist. Bei 2-3 Stunden in der Bahn täglich wäre das ja vielleicht eine lohnende Investition.

    Ich meine mich aber zu erinnern, dass der Empfang auf der Strecke (zumindest ePlus-seitig) ziemlich mies ist. Meine letzte Bahnfahrt Richtung Ruhrpott war nach Dortmund. Da war dei Verbindung alles andere als eitel Sonnenschein.

    Nach Hannover hingegen ist die prima und selbst mit GPRS kann man doch noch recht akzeptabel surfen sprich recherchieren.

  3. Ich fürchte, dass mich wohl eher am nächsten Bahnhof Männer mit einer weißen Jacke erwarten werden.

    @Jog: Das mit der Karte lasse ich mir mal durch den Kopf gehen. Wobei es den Gerüchtem zu Folge ja auch im ICE HotSpots geben soll.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren