Tag Eins

Nach knapp zwei Jahr war es also heute wieder soweit: der erste Arbeitstag. Vielen Dank an dieser Stelle noch mal an alle, die mitgesucht, geholfen und Daumen gedrückt haben! Die entscheidende Frage von euch dürfte wohl sein, wie er denn war, der erste Arbeitstag. Nun, sehr angenehm. Die Zugfahrt auf dem Hinweg war sehr ruhig, wenn mal von einem Mitreisenden absieht, der der festen Meinung war, sein Rucksack hätte auch Anspruch auf einen Sitzplatz.

Aufgabentechnisch mache ich das Gleiche, was ich auch die letzten Monate so gemacht habe: PHP, MYSQL, JavaScript und so weiter. Als Stellenbeschreibung würde ich Webentwickler angeben, wenn mich denn jemand fragen würde.

Anfangs gab es zwar ein paar Anschlussprobleme und besonders der Netzwerkzugang wollte so gar nicht, nach dem ich aber das Ethernetkabel in die passende Buchse des Mac gesteckt (den Unterschied zwischen drahtloser und nicht-drahtloser habe ich jetzt auch verstanden) hatte, lief es tadellos.

Multitasking

Zum Mittag gab es dann eine Ruhrgebietsschale. Mein netter Kollege Marc, der mich unter anderem mit der Umgebung in Essen-Rüttenscheid vertraut macht, gehört zu der Sorte Menschen, die Multitaskingfähig sind, wie sich auf dem Foto erkennen lässt.

Alles in allem war Tag Eins, der D-Day am Ende der Arbeitslosigkeit sozusagen, sehr angenehm.

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