Tag Eins

Tag Eins

Nach knapp zwei Jahr war es also heute wieder soweit: der erste Arbeitstag. Vielen Dank an dieser Stelle noch mal an alle, die mitgesucht, geholfen und Daumen gedrückt haben! Die entscheidende Frage von euch dürfte wohl sein, wie er denn war, der erste Arbeitstag. Nun, sehr angenehm. Die Zugfahrt auf dem Hinweg war sehr ruhig, wenn mal von einem Mitreisenden absieht, der der festen Meinung war, sein Rucksack hätte auch Anspruch auf einen Sitzplatz.

Aufgabentechnisch mache ich das Gleiche, was ich auch die letzten Monate so gemacht habe: PHP, MYSQL, JavaScript und so weiter. Als Stellenbeschreibung würde ich Webentwickler angeben, wenn mich denn jemand fragen würde.

Anfangs gab es zwar ein paar Anschlussprobleme und besonders der Netzwerkzugang wollte so gar nicht, nach dem ich aber das Ethernetkabel in die passende Buchse des Mac gesteckt (den Unterschied zwischen drahtloser und nicht-drahtloser habe ich jetzt auch verstanden) hatte, lief es tadellos.

Multitasking

Zum Mittag gab es dann eine Ruhrgebietsschale. Mein netter Kollege Marc, der mich unter anderem mit der Umgebung in Essen-Rüttenscheid vertraut macht, gehört zu der Sorte Menschen, die Multitaskingfähig sind, wie sich auf dem Foto erkennen lässt.

Alles in allem war Tag Eins, der D-Day am Ende der Arbeitslosigkeit sozusagen, sehr angenehm.

14 Replies to “Tag Eins”

  1. Ein Freund von mmir in Syrien kann an drei Telefonen gleichzeitig telefonieren – was umso erstaunlicher ist, da der Mensch eigentlich nur zwei Ohren hat. Aber eigentlich ist das Off-Topic. Thomas, viel Spaß und Erfolg in der Arbeit!

  2. Nachträglich noch herzlichen Glückwunsch zum neuen Job! Hab doch gewusst, dass es irgendwann klappt! :-)

    Viel Spass und ich bin schon gespannt, wann du das erste Mal stöhnst, weil du auf Arbeit musst. *g*

  3. Nachträglich auch von mir:
    Alles Gute zum Ersten ;)

    … und: ist es Gedankenübertragung? Ich bin gestern Mittag mit Voll-Schmacht durch die Strassen gezogen, auf der Suche nach ‚Ruhrgebietsschale‘! :)

    JBJ

  4. Zu Hause ist es auch nur DER CHEF, der einen Core Dual Prozessor zu haben scheint. Den Gerüchten zu Folge ist Nadine damit multitaskingfähig.

    Telefonieren mit drei Telefonen wäre mir zu anstrengend. Schon eins erfordert mein volle Aufmerksamkeit.

    @Gwen: Der Bahnhof in Essen gewinnt aber leider keinen Preis.

    @cozmic: Die schönste Region Deutschland könnte auch ein paar schöne Bahnhöfe gebrauchen – aber wir wissen ja, dass das Geld statt dessen in Prachtbauten woanders investiert wird.

    @Ilona: Stöhnen tu ich schon heute – allerdings nicht wegen des Jobs, sondern wegen einer saftigen Zugverspätung von 35 Minuten. Jetzt fahr ich statt mit dem ICE mit einem IC, der eine ganz komische Strecke fährt. Der letzte Bahnhof vor Essen ist Gelsenkirchen. Sehr eigenartig.

    @all: Vielen Dank für die Glückwünsche.

  5. Hallo!
    Multitasking is ja so ne Sache, ich würde sagen man muss das differenzieren, ich bin noch Schüler und in der Schule kann ich das vergessen … Aber was Private Dinge angeht – no Problem ;)

    Die Arbeitslosigkeit…. großes Problem vorallem in dem Gebiet der IT, viele Denken sie können was (keine Kritik, sondern eine einfache Feststellung) und dann wissen sie noch nicht mal den Unterschied zwischen Dual Core und nicht Dual Core und sowas als Techniker….

    Naja ich hoffe dass es mir nicht so ergehen wird, ich habe bald Prüfung und hoffe dass ich es weiter auf der Fachober schaffe….

    Wünsche allen hier viel Glück in der Arbeit und welche die Suchen, ebenfalls ;)

    Lg Danny

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren