Jammern und verschieben

Wer Dinge verschiebt, macht oft alles nur schlimmer. Was selbst bei Möbeln eine heikle Sache ist und oft zu unschönen Ehedramen führt, wirkt sich auch in Bezug auf andere Sachen sehr häufig negativ aus. Seit ein paar Stunden sitze ich jetzt schon wieder am Schreibtisch und versuche, den Kram vom Wochenende zu bewältigen, den ich verschoben habe. Neben zahlreichen, noch nicht geschriebenen eMails und diversen Projekten ist es auch der Podcast, der wie ein Mühlstein auf mir lastet. Aber versprochen ist schließlich versprochen.

Wenn ich das Skript fertig habe (was noch etwas 2 Liter Kaffee dauern wird), gibt es heute dann auch die neue Folge – auch wenn ich nach wie vor den Verdacht habe, dass sich die deutlich weniger… Aber ich will ja nicht schon wieder die Woche damit beginnen, anderen die Ohren vollzujammern.

Nun gut. Es gibt ja auch positives zu berichten. In den deutschen Blogcharts habe ich es mittlerweile auf Platz 62 geschafft. Was den Wochenbeginn auch noch schön macht: Ich habe mir den Videocast der Bundeskanzlerin noch nicht angesehen. Das werde ich erst morgen machen, wenn ich meinen Geheimvorrat an guter Laune wieder gefunden haben, denn den werde ich brauchen, wenn ich mir eine weitere Folge von „Neues aus Münchhausen” ansehen werde.

So. Während ich jetzt am Podcast weiter arbeitet und mir die Finger blutig tippe, kann der eine oder andere ja mal hingehen und mich verlinken oder irgendwo in einem möglicherweise interessanten Artikel einen Kommentar hinterlassen – verdammt, jetzt fang ich schon wieder an zu jammern.

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