Kurzeindruck Serendipity

Kurzeindruck Serendipity

Serendipity sieht zumindest auf den ersten Blick schöner aus als WordPress. Viele Funktionen, die bei WordPress erst über Plugins realisiert werden können, gibt es dort schon ims Basispaket. Die Templates verwenden aber allen Anschein nach eine eigene Syntax. Der Vorteil von WordPress aus meiner Sicht besteht genau darin, das die Templates dort eben keine eigene Syntax zu haben, sondern auf PHP-Dateien basieren. WordPress Daten werden über Funktionen und Objekte integriert. So wird einem das Erlernen einer neuen Synatx erspart.

3 Replies to “Kurzeindruck Serendipity”

  1. Die Syntax die S9y verwendet, nennt sich Smarty (http://smarty.php.net/)

    Bevor ich WordPress installiert hatte, hatte ich ein S9y-Blog. Für jemanden der nur klick&install braucht, ist Sy9 vielleicht sogar die bessere Alternative zu WordPress. Man muss sich schlichtweg um weniger kümmern und alles sieht ein bisschen „fertiger“ aus.
    Wordpress ist mehr so die Bastler-Version. Was man nicht hat, bastelt man sich selber. Und das war dann auch der Grund warum ich zu WP gewechselt bin. Um für S9y ein Plugin oder ein Template zu schreiben muss man sich ersteinmal intensiv mit Smarty und der Plugin-API von S9y auseinandersetzen. Das ist in WordPress dann doch ein wenig einfacher gestaltet.

    Ich würde jedem der „nur“ Bloggen will S9y empfehlen. Man hat alles fertig und muss sich relativ wenig Gedanken um die Technik machen.
    Wer allerdings gerne mit PHP rumspielt und sich auch nicht davon abschrecken lässt mal 3-4 Std. an seinem Blog rumzubasteln, für den ist WordPress wohl die erste Wahl.

  2. Ich bleib auf jeden fall bei WordPress!
    Für Serendipity gibts wohl viel, aber kann mir kaum denken, dass es für WordPress weniger gibt! Ich hab jetzt schon um die 120 Plugin rumliegen, und es gibt ja noch etliche mehr! Wenn ich etwas an meinem Blog ändern will, installier ich ein Plugin, oder gehe einfach in den Editor und änder es!

  3. Ein Wechsel kommt für mich auch nicht in Frage. Dazu steckt auch schon viel zu viel Arbeit in diversen Plugins. Der von Ralf erwähnte Punkt ist es auch, de WordPress so Klasse macht: Was nicht da ist, lässt sich eben einfach selber schreiben. Und mit Smarty kann ich genauso wenig anfangen wie mit den furchtbaren Smarties (gibt es die eigentlich noch)?

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren